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Bvvg

Pachtrecht

Windenergie: BVVG muss mehrere Millionen Euros zurückzahlen

Die BVVG muss unter Umständen bis zu 55 Mio. Euro an Landwirte zurückzahlen. Grund ist ein Urteil, wonach sie bei Nutzungsänderungen nicht mitkassieren darf.

Pachten

BVVG erwägt Pachtminderung und zinslose Stundung

Die BVVG erwägt wegen der Trockenheit jetzt auch niedrigere Pachten und eine zinslose Stundung. Sie reagiert damit auf einen kritischen Artikel der "BILD".

Ausgetrocknetes Getreidefeld
Wetter

BVVG will dürregeschädigten Betrieben Pachtzahlungen stunden

Die BVVG kommt ihren Pächtern wegen der extremen Trockenheit und zu erwartenden Ernteausfällen bei den Pachtzahlungen entgegen.

Ostdeutschland
Investoren

Grüne wollen BVVG-Flächen nicht verkaufen

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist besorgt über die Entwicklung des landwirtschaftlichen Bodenmarktes.

Große Koalition

GroKo: Nochmal 20.000 Hektar BVVG-Flächen für den Naturschutz

Der Koalitionsvereinbarung von CDU, CSU und SPD konfrontiert die BVVG mit überraschenden Vorgaben für die weitere Flächenprivatisierung.

Symbolbild Bodenpreise
Ostdeutschland

BVVG: Boden-Verkaufspreise im Schnitt bei 19.507 Euro

19.507 Euro kostete der Hektar im Jahr 2017 bei der BVVG. Damit stieg der Preis erneut leicht und lag über dem mittleren Niveau in Ostdeutschland.

Bodenmarkt

BVVG schränkt Direkterwerb ein

Die Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft (BVVG) schränkt die Möglichkeiten zum Direkterwerb von Flächen ein.

Symbolbild Bodenpreise
Bodenmarkt

Bündnisgrüne: BVVG-Preise sind zu hoch

Die von der BVVG erzielten Pachten und Kaufpreise stellen eine nachhaltige Flächenbewirtschaftung zunehmend in Frage. Das befürchten Bündnis 90/Die Grünen.

Bodenmarkt

BVVG: So hoch waren die Bodenpreise 2016

Die Verkaufspreise der Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft sind 2016 nicht gestiegen. Die Pachtpreise dagegen schon. So hoch waren die BVVG-Bodenpreise.

KTG-Pleite

BVVG: Ein Drittel der ehemaligen KTG-Flächen sind verpachtet

Laut BVVG sind inzwischen rund ein Drittel der an die KTG-Agrar verpachteten Flächen neu vergeben worden. Bei den restlichen Flächen laufen die Verträge noch.

Luftbild von Agrarflächen und Dörfern
Stabilisierungsmaßnahmen

Betriebe in der Krise: BVVG ändert Verpachtungsregeln

Die BVVG will einen Beitrag zur Stabilisierung der Liquiditätslage krisengebeutelter Betriebe leisten. Hier erfahren Sie die Maßnahmen und Regelungen im Einzelnen.

Feldarbeit
Bilanz 2015

BVVG-Bodenpreise: 19.368 Euro/ha im Schnitt

In den östlichen Bundesländern verkauft und verpachtet nach wie vor die BVVG Landwirtschaftsflächen. Im vergangenen Jahr ist der Verkaufspreis um 12 Prozent gestiegen, der Pachtpreis um elf Prozent.

Politik national

Brief an Schäuble: 6 Minister wollen Boden vom Bund

Drei ostdeutsche Bundesländer haben sich zusammengetan und fordern Flächen vom Bund. Bisher sind allerdings die Preisforderungen von Finanzminister Wolfgang Schäuble zu hoch. Ein Brief soll das ändern.

Politik EU

EuGH-Urteil: Staat hat Vetorecht bei BVVG-Verkäufen

Der Staat muss seine Agrarflächen nicht zu überteuerten Preisen verkaufen. Der EU-Gerichtshof hat dies gestern in einem Urteil zur Privatisierung von Ackerland entschieden und ein Vetorecht als rechtmäßig erklärt.

Politik EU

EuGH: Darf die BVVG Acker zu Höchstpreisen verkaufen?

Der Europäische Gerichtshof entscheidet heute über eine Frage zur Privatisierung von Ackerland. Es geht um einen konkreten Fall aus Sachsen-Anhalt, bei dem der Landkreis einen Landverkauf aufgrund von Preiswucher gestoppt hat.

Produktion und Förderung

BVVG: Obergrenze der Lose auf 15 Hektar reduziert

Die Regeln bei der Privatisierung durch die BVVG haben sich zum 01. Juli etwas geändert. Junglandwirte werden stärker unterstützt und die maximale Fläche bei den Losen ist um zehn Hektar reduziert worden.

Produktion und Förderung

Sachsen: 40 Prozent private Bodenverkäufe

In der Kaufwertestatistik in Sachen werden auch "Privatverkäufe" aufgelistet. Demnach wurden 40 Prozent der Bodenverkäufe zwischen Privatpersonen abgewicklet. Der Preis für den Boden lag bei diesen Verkäufen 1.150 Euro unter dem Durchschnitt.

Kein Bild vorhanden
Umwelt

Agrarflächen fallen Hochwasserschutz zum Opfer

Das Programm zum Hochwasserschutz nimmt Gestalt an. 20.000 Hektar werden dafür benötigt. Für den Deichrückbau wird ein Flächenkauf angestrebt. Für Polderflächen sollen Landwirte Ausgleichszahlungen erhalten.

Politik national

BVVG: Losgröße soll auf 15 Hektar begrenzt werden

Sachsen-Anhalts Pläne, Flächen von der BVVG zu kaufen sind vom Tisch. Grund dafür ist ein Entgegenkommen des Bundes. Die Losgröße soll nun von 25 auf 15 Hektar begrenzt werden.

Produktion und Förderung

ST: BVVG verkauft einen Hektar für 23.361 Euro

Die BVVG hat einen Hektar Boden in Sachsen-Anhalt für durchschnittlich 23.361 Euro verkauft. Damit liegt der Bodenpreis in 2014 21 Prozent über dem Vorjahr.

Produktion und Förderung

ST: BVVG-Bodenpreis steigt um gut 4.000 Euro je Hektar

Im Jahr 2014 veräußerte die Bodenverwertungsgesellschaft BVVG Sachsen-Anhalt insgesamt 5.400 Hektar Agrarflächen für im Schnitt 23.360 Euro je Hektar. Hohe Nachfrage gab es bei Forstflächen, die etwa 5.850 Euro/ha erlösten.

Produktion und Förderung

MV: Pachtflächen der BVVG am teuersten

In Mecklenburg-Vorpommern sind die Pachtpreise für Bestands- und Neupachten weiter gestiegen. Am stärksten erhöht haben sich die Pachtentgelte der BVVG. 319 Euro kostete der Hektar im Jahr 2013 im Schnitt.

Produktion und Förderung

MV: Bodenpreis steigt um 3.292 Euro je Hektar

In Mecklenburg Vorpommern veräußerte die BVVG im Jahr 2014 einen Hektar Boden im Schnitt für 19.730 Euro je Hektar. Damit ist der Preis innerhalb eines Jahres um 3.292 Euro je Hektar gestiegen. Auch die Pachtpreise verteuerten sich enorm.

Produktion und Förderung

MV: Höchste Bodenpreise in Ostdeutschland

In Mecklenburg-Vorpommern zahlen die Landwirte die höchsten Bodenpreise in Ostdeutschland. Trotz großer regionaler Unterschiede, passen sich die Preise im Schnitt an das BVVG-Niveau an.

Produktion und Förderung

Bodenpreise: Freier Markt oder Preistreiberei?

Die Bodenpreise steigen und steigen. Ist es das Ergebnis aus Angebot und Nachfrage? Oder treiben große börsennotierte Unternhemen, außerlandwirtschaftliche Investoren und die BVVG die Preise in die Höhe?