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Gesundheit

Kind hält Apfel mit einem Herz vor sich © stock.adobe.com/yanadjan

WHO: Gesundheit ist das physische, psychische und soziale Wohlbefinden 
Gesund sein und gesund zu bleiben sowie ein gesundes Leben zu führen, spielt auch in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Aber wann spricht man von Gesundheit oder davon, dass man gesund ist? Die WHO hat folgende Definition gegeben: „Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.“ 

Auch mentale Belastungen führen zu Problemen
Vor allem für Landwirte ist es schwer, sich bei Krankheit auszuruhen. Die Tiere brauchen weiterhin Versorgung und auch viele andere Aufgaben auf dem Hof müssen gemacht werden. Trotzdem ist es wichtig, dass auch Landwirte viel Wert auf ihr Gesundheit legen und sich auch mal Zeit für sich nehmen. Nicht nur körperliche Krankheiten, sondern auch psychische Probleme wie z. B. Depressionen sind in der Landwirtschaft keine Seltenheit. Oft kostet es Landwirte Überwindung Hilfe zu holen, ob einen Betriebshelfer für die täglichen Aufgaben oder Hilfe für die Krankheit selbst. Fällt ein Bauer länger aus, kann er sich eine Betriebshilfe besorgen.  

Gesundheitsrisiken vorbeugen
Das Gesundheitsrisiko bei Landwirten ist höher als bei anderen Berufen. Im Alltag sind Landwirte dem Berufsrisiko Staub ausgesetzt, riskieren Rückenschmerzen und sind der Ansteckungsgefahr mit Zoonosen ausgesetzt.  Umso wichtiger ist es, vorzubeugen. Wir haben Tipps für Ihren Notfallordner zusammengefasst. Durch die richtigen Arbeitssicherheitsmaßnahmen können Arbeitsunfälle vermieden werden. Beratung und Informationen zur Arbeitssicherheit gibt es bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).

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