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Horsch Maschinen GmbH

Horsch Joker mit MiniDrill beim Feldeinsatz © Bernd Feuerborn

Die Horsch Maschinen GmbH baut Maschinen und Geräte für Ackerbauern. Firmensitz ist der Sitzenhof im bayerischen Schwandorf. Mittlerweile arbeiten rund 1.600 Mitarbeiter an 11 Standorten weltweit für Horsch. Als Geschäftsführer der Gesellschaft sind Philipp Horsch, Michael Horsch und Cornelia Horsch eingetragen. Produziert wird die Landtechnik in Deutschland, aber auch in den USA, Brasilien und China; verkauft wird auf der ganzen Welt. Der Umsatz der Horsch Maschinen GmbH lag 2018 bei 402 Millionen Euro.

Am Anfang der Firmengeschichte stand die Landwirtschaft oder vielmehr die Idee, Ackerbau ohne Pflug zu betreiben. Da es die passenden Maschinen nicht gab, hat Michael Horsch diese dann selbst gebaut. Erster Meilenstein war dabei sicher der Sä-Exaktor, eine Fräse mit Säschine. Dabei wird das Saatgut breit auf den Fräshorizont und der Boden darüber abgelegt. Die ersten Maschinen liefen auf Betrieben der Familie Horsch und in der Verwandtschaft. Die Fähigkeit neue Wege im Ackerbau zu gehen, fand zunehmend Beachtung und führte schließlich zur Gründung der Horsch Maschinen GmbH, die 1984 an den Start ging. Die Palette der Maschinen und Geräte wuchs und reicht heute von Grubbern und Eggen über Sämaschinen bis hin zu Pflanzenschutzgeräten. Und ständig werden neue Maschinen und Verfahren entwickelt, wie beispielsweise die Hack- und Striegeltechnik zur Hybrid-Landwirtschaft von Horsch. Das Leitbild von Horsch lautet: „Wir dienen Mensch und Umwelt mit innovativen Maschinen für den Ackerbau.“

Aktuelle News und Produktneuheiten im Bereich der Bodenbearbeitung, Sätechnik und dem Pflanzenschutz von Horsch lesen Sie hier.
 

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