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Kopfdünger - die Praktikerkolumne aus Ihrem agrarheute-Magazin

Schossdüngung von Gerste

Aufreger, Neuheiten, Kurioses – das ist „Kopfdünger“. Immer ganz nah an der Praxis, denn diese Kolumne ist erdverbunden: Hier schreiben im monatlichen Wechsel drei junge Landwirte, was sie draußen auf dem Acker bewegt, woran sie arbeiten, was sie planen und worüber sie sich ärgern.

„Kopfdünger“ finden Sie im Pflanzenbauteil Ihres agrarheute-Magazins. Und hier im Netz. Unsere drei Ackerbauern laden Sie ein: Nutzen Sie die Kommentarfunktion und diskutieren Sie mit!

Maximilian Henne
Pflanzenbaukolumne Kopfdünger

Maximilian Henne: „Die Apokalypse ist ausgeblieben“

Raps- und jetzt auch Rübensaat ohne Insektizidbeizen - geklappt hat es trotzdem. Der Junglandwirt fordert mehr Mut für neue Ideen.

Bettina Hanfstingl
Pflanzenbaukolumne Kopfdünger

Bettina Hanfstingl: „Man kann nicht alles haben“

Wie man's macht, macht man es falsch. Überall lauern Zielkonflikte. Zum Beispiel bei Artenvielfalt und bedarfsgerechter Fütterung.

Phillip Krainbring
Pflanzenbaukolumne Kopfdünger

Phillip Krainbring: „Humusaufbau macht Pflanzen robuster“

Ich habe den Boden früher total unterschätzt. Heute fasziniert mich, was alles funktioniert, beispielsweise mit Mikroorganismen.

Maximilian Henne
Pflanzenbaukolumne Kopfdünger

Maximilian Henne: „Mehr Bodenschutz statt neuer Düngeregeln“

Der Direktsaatverfechter fordert von der Politik, konservierende Bodenbearbeitung zu fördern, statt die Düngung einzuschränken.

Bettina Hanfstingl
Pflanzenbaukolumne Kopfdünger

Bettina Hanfstingl: „Gülle kann man nicht wegdiskutieren“

Die Milchviehhalterin nutzt die Düngebilanz, um tiefer ins Grünland einzusteigen. Sie will wissen: Wieviel ernte ich eigentlich?

Phillip Krainbring
Verbraucheraktion

Phillip Krainbring sucht Blühflächenpaten

agrarheute-Kolumnist Phillip Krainbring will die Bürger in die Pflicht nehmen. Für 1 ha Blühfläche sucht er Bienenpaten.

Phillip Krainbring
Pflanzenbaukolumne Kopfdünger

Phillip Krainbring: „Bestes Bild nach draußen“

Wir Landwirte stehen im Kreuzfeuer. Aber wir haben es auch verpasst, die Menschen mitzunehmen. Ein paar Gedankenanstöße.