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Regenerative Energie

© agrarfoto

Als regenerative Energien werden Energieträger bezeichnet, die in der Natur praktisch unbegrenzt vorhanden sind oder verhältnismäßig schnell nachwachsen. Das unterscheidet sie maßgeblich von fossilen Energiequellen, die sich erst über den Zeitraum von Millionen Jahren regenerieren. Im Rahmen der UN-Klimakonferenz, die Ende 2015 in Paris stattfand, verständigte sich die Weltgemeinschaft darauf, die Erderwärmung im Vergleich zum Niveau vor Beginn der Industrialisierung deutlich unter 2° Celsius zu halten. Die Etablierung und Weiterentwicklung der regenerativen Energiequellen spielt für die Verwirklichung dieses Ziels eine entscheidende Rolle. Zu ihnen zählen Bioenergie, Geothermik, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie und Windenergie. Die Gründe für den Umstieg auf erneuerbare Energien sind vielzählig, besonders im Vordergrund steht der Klimaschutz und die Endlichkeit fossiler Brennstoffe.