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Rindermarkt

Ob Färsen, Kühe, Nutzkälber oder Jungbullen. Am Rindermarkt werden all diese Tiere gehandelt und zu börsennotierten Preisen verkauft. Erfahren Sie auf agrarheute die Erzeugerpreise für Färsen, Kühe, Nutzkälber und Jungbullen. Amtliche Preisfeststellungen und Notierungen werden nach Schlachtgewicht und Fleischhandelsklassen abgerechnet, außerhalb der Märkte, frei Schlachtstätte in EUR/kg Schlachtgewicht ohne MwSt.

Ansbach-Richten-Tierschau-CE
Veranstaltungen

Rinderversteigerung - keine Panik, die Kühe sind los

Das stricklose Versteigern hat die traditionelle geführte Vermarktung schon auf einigen bayerischen Zuchtviehmärkten abgelöst.

Greinbachhalle
Tiervermarktung

Auktion Hartberg/Stmk: Hohes Preisniveau in allen Kategorien

Auf der Zuchtrinderversteigerung am 21. August 2017 in der steirischen Greinbachhalle wurden über 160 Zuchtrinder zum Verkauf angeboten.

Rindfleisch
Rindfleischmarkt

EU erwartet heuer leicht steigende Rindfleischproduktion

Brüssel - Die EU-Rindfleischproduktion hat sich im ersten Quartal 2017 stabilisiert (+0,2%), im Vorjahreszeitraum war sie noch um 2,1% gestiegen.

Fleckvieh-Jungkuh vom Betrieb Goggerle
Tiervermarktung

Auktion in Ilshofen: Großauftrieb zieht Käuferschaft

Bei der RBW-Auktion Ende April wurden 238 Großvieh und 376 Kälber aufgetrieben – ideal für Landwirte, sich mit Tieren für die Bestandsergänzung einzudecken.

Rinder im Stall
Viehbestand

Österreichischer Rinderbestand leicht angestiegen

Wien -Der Schweinebestand ist weiterhin rückläufig. Ein starkes Plus gab es bei Schafen und Ziegen.

Steak
Rindfleischmarkt

Rindfleisch wird immer beliebter

Rindfleisch liegt im Trend. Vor allem hochwertige Rindfleischprodukte werden immer beliebter und werden zunehmend nachgefragt. Das hat viele Gründe.

Max Riesberg
Marktgeschehen

Gerüstet

München - Was war das wieder für ein Jahr für die bayerischen Milchviehhalter? An Auf und Ab wohl kaum zu überbieten.

Rindfleischmarkt

EU-Rindfleischproduktion wird nach 2017 sinken

Brüssel - Eine Prognose geht davon aus, dass ab dem Jahr 2018 ein schrittweiser Rückgang der Rindfleischerzeugung einsetzen wird.

EU-Parlament
Außenhandel

Copa warnt vor Freihandelsabkommen mit Mercosur-Block

Brüssel - Copa und Cogeca warnten vor den Folgen eines möglichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem lateinamerikanischem Handelsblock Mercosur.

Schlachthof-rindfleisch
Rindermarkt

Rindfleischnachfrage steigt

Die Zahl der geschlachteten Bullen hat abgenommen, aber die Rindfleischnachfrage steigt. Wie geht es am Markt weiter?

geschlachtete Rinder
Schlachtrinder

Hohes Angebot drückt auf die Preise

Die Angebotszunahme am Bullenmarkt bremst den Preis-Aufwärtstrend seit letzter Woche ab. Bei Schlachtkühen gehen die Preise sogar leicht zurück. Die wöchentlichen Schlachtzahlen auf den höchsten Wert seit März gestiegen.

Aus der Wirtschaft

Neuer BSE-Status erleichtert Rindfleischhandel

15 Jahre nach dem ersten BSE-Fall soll Deutschland wieder einen Status mit geringem Risiko erhalten. Damit könnten bis zu 140.000 Tonnen Rindfleisch pro Jahr wieder verkehrsfähig werden.

Aus der Wirtschaft

Kuhpreis: Seit Jahresbeginn um 46 Cent gestiegen

Die Kuhpreise steigen immer weiter. Seit Beginn dieses Jahres ging es um 16 Prozent nach oben. Damit liegen die Preise deutlich über dem Vorjahr. Die Bullenpreise können bei der Entwicklung nicht ganz mithalten.

Aus der Wirtschaft

Preisrallye bei Schlachtrindern kommt zum Ende

Am Schlachtrindermarkt kommt die jüngste Preisrallye Mitte März offensichtlich zum Stillstand. Die Bullenpreise geben leicht nach und die Preise für Schlachtkühe steigen deutlich langsamer als in letzten Wochen.

Aus der Wirtschaft

Rindermarkt: Schlachtkühe erlösen 10 Cent mehr je Kilo

Der Preisanstieg bei Bullen und Schlachtkühen setzt sich auch in der ersten Märzwoche fort. Insbesondere die Schlachtkühe machten einen Preissprung von etwa 10 Cent gegenüber der Vorwoche.

Aus der Wirtschaft

Bullenpreise liegen 17 Cent über dem Vorjahr

Die Preise für Jungbullen erreichen mit 3,93 Euro kg SG den höchsten Stand seit zwei Jahren. Der Vorjahrespreis wird mit 17 Cent übertroffen.

Aus der Wirtschaft

Bullenpreise: 3,67 Euro je Kilogramm

Die Preise für Jungbullen gaben in der vergangenen Woche um einen Cent nach und landeten somit bei 3,67 Euro je Kilogramm. Die Schlachtungen gingen leicht zurück.

Aus der Wirtschaft

Marktreport: Europäische Produktion von Rindfleisch wächst

Die europäische Produktion von Rindfleisch nimmt 2014 erstmals seit vier Jahren wieder kräftig zu. Die Preise liegen in der EU deutlich unter dem Vorjahr, was sich auf den deutschen Absatz auswirkt.

Aus der Wirtschaft

Rindermarkt: Preise unter Druck, hohe Schlachtzahlen

Ende August kommen die Preise für Jungbullen und Kühe spürbar unter Druck. Der Preisrückgang bei Kühen seit Mitte Juli setzt sich dabei mit unverminderter Geschwindigkeit fort.

Aus der Wirtschaft

Rinder: Nachfrage verbessert, Kühe wieder teurer

Die Preise für Jungbullen haben Anfang Mai für die besseren Qualitäten (U und R) leicht nachgegeben und für Tiere aus dem unteren Qualitätsbereich leicht zugelegt.

Haltung und Mast

USA: Rinderbestand um zwei Prozent gesunken

Washington - Der US-Rinderbestand ist 2013 auf den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten geschrumpft. Insgesamt wurden 87,7 Mio. Rinder gehalten, 2 Prozent weniger als 2012, teile das USDA mit.

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Aus der Wirtschaft

Schlachtrinder: Preise sinken rapide

Seit Wochen sinken die Preise für Jungbullen. In der vergangenen Woche gingen die Abrechnungspreise nochmals um vier Cent zurück.

Aus der Wirtschaft

Brasilien/Rindfleisch: Export wächst stärker als erwartet

Brasilien war 2012 der weltweit zweitgrößte Exporteur von Rindfleisch. Für die Europäische Union sind die Südamerikaner sogar der wichtigste Lieferant.

Aus der Wirtschaft

EU: Argentinien liefert weniger Rindfleisch

Die Europäische Union hat im vergangenen Jahr etwa fünf Prozent weniger Rindfleisch importiert als 2011. Die Importe Deutschlands sind um 15 Prozent zurückgegangen.

Aus der Wirtschaft

EU-Rindermarkt: Deutsche Importe deutlich kleiner

Der Import von Rindfleisch in die EU ist das vierte Jahr in Folge zurückgegangen. Die Importe fallen 2012 etwa fünf Prozent kleiner aus als im Jahr zuvor.