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Maschine des Tages

344.000 Stunden? MAN-Agrotruck für 61.761 Euro

von , am
10.01.2017

441 PS, Baujahr 2012, rund 61.000 Euro - das klingt für viele technikboerse.com-User nach einem interessanten Angebot. Unsere "Maschine des Tages".

MAN TGS 18.440 BLS auf technikboerse.com
441 PS, Baujahr 2012, rund 61.000 Euro - das sind die Eckdaten des MAN-Agrotrucks. © Schepergerdes Agrartechnik GmbH

Auf den ersten Blick stutzt man bei der Zahl im Feld "Betriebsstunden/Hektar": 344.000. Beim Blick auf die Maschine wird klar: das sind die gefahrenen Kilometer. Denn es handelt sich um einen MAN TGS 18.440 BLS, der mit T-Führerschein als LoF-Maschine mit 60 km/h bzw. ansonsten auch mit 80 km/hgefahren werden kann. Entsprechend ist der Agrotruck auch eher für die Straße als das Feld ausgestattet: mit Blattfederung und Luftfederung hinten, Komfortsitz, Standheizung.

MAN TGS 18.440 BLS: Die technischen Details

  • 4 x 4 Hydro-Drive
  • Baujahr 2012
  • Kilometer: 344.800
  • Farbe: Silber-Metallic
  • Alu-Alcoa Felgen und Reserverad
  • Hydr. Pumpe und alle Ölanschlüsse passend zum Gülleauflieger
  • ABS, ASR,
  • Weitleuchtenregulierung
  • Differenzialsperre hinten
  • 2 Rundumleuchten

Hier geht es zum MAN TGS 18.440 BLS auf technikboerse.com.

Maschine des Tages - die interessantesten Angebot von technikboerse.com.

Zwischen Traktor und Agro-Truck: Der Unimog U 530 im Test

Unimog bei der Bodenbearbeitung
Vor fast 70 Jahren trug der Unimog einen großen Teil zur Mechanisierung der deutschen Landwirtschaft bei, verlor im Laufe der Jahrzehnte aber immer mehr an Bedeutung auf Acker und Wiese. Doch im DLG PowerMix zeigte der U 530, dass er in Sachen Kraftstoffeffizienz durchaus mit modernen Standardtraktoren konkurrieren kann und bei Transportarbeiten kaum unschlagbar ist. © Matthias Mumme
Achsen des Unimog U 530
Vorder- und Hinterachse werden durch eine Kombination aus Längslenkern und Stabilisatoren geführt. Das vollgefederte Fahrwerk sorgt für einen guten Fahrkomfort.  © Matthias Mumme
Gekippte Kabine des Unimog U 530
Nachdem das Fahrerhaus gekippt wurde, ist der Motor sehr gut zugänglich. Dabei handelt es sich um einen OM 936 von Mercedes-Benz. Er fährt stattliche 7,7 l Hubraum auf und leistet bei 2.200 U/min Nenndrehzahl genau 299 PS. © Matthias Mumme
Wasserkühler am Unimog U 530
Wasserkühler und Klimakondensator sind links unter der Kabine untergebracht und lassen sich mit Druckluft schnell reinigen. Der Powercore-Luftfilter ist am rechten Aufstieg entnehmbar. Vorn unter der Haubenabdeckung ist der Ladeluftkühler samt Cleanfix-Lüfter untergebracht. Die restlichen Kühler für das Hauptgetriebe, das Zapfwellengetriebe und die Arbeitshydraulik sind um das Fahrzeug herum verteilt. © Matthias Mumme
Ladepritsche des Unimog U 530
Die Ladepritsche mit Sichtdreieck ist dreiseitig kippbar. Die Sicht nach hinten ist trotz des entnehmbaren Sichtdreiecks in der Ladepritsche jedoch wesentlich eingeschränkter als bei Standardtraktoren. © Matthias Mumme
Heck des Unimog U 530
Der Werner-Kraftheber stützt sich zusätzlich an der Hinterachse ab und stemmt durchgehend 6 t, hat aber keine EHR. © Matthias Mumme
Front des Unimog U 530
Vorne sind 2,2 t maximale Hubkraft möglich. Der Kraftheber wird in die Kommunalplatte eingehängt. © Matthias Mumme
Kabine des Unimog U 530
In der Kabine gibt es zwei oder optional drei Sitze. In der Mittelkonsole sind die wichtigsten Funktionen und der Multifunktionshebel untergebracht. Letzterer steuert die Hydraulik und bis zu zwei Hydraulikkreisläufe gleichzeitig. Das automatisierte Schaltgetriebe wird rechts vom Lenkrad bedient. © Matthias Mumme
Unimog 530 mit Ladewagen
Den vollständigen Testartikel zum Unimog U 530 inklusive aller Verbrauchswerte lesen Sie in der traction-Ausgabe November/Dezember 2016. © Matthias Mumme
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