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Ackerbau

Agrartechnik-Test: Kurzscheibenegge Rubin 12 von Lemken

© Tammo Gläser
von , am
16.07.2015

Die Agrartechnik-Redakteure testeten im Herbst die Rubin 12 von Lemken. Sie setzten sie in der zweiten Stoppelbearbeitung nach Körnermais, Zuckerrüben und Zwischenfrüchten ein.

Die Arbeitstiefe der Rubin 12 wird hydraulisch über die Nachläuferwalze eingestellt. © Tammo Gläser
Letztes Jahr nahmen die Agrartechnik-Redakteure zwei Monate lang die Kurzscheibenegge Rubin 12 von Lemken unter die Lupe. In ihrem Maschinentest haben sie die vier Meter Testmaschine in der zweiten Stoppelbearbeitung nach dem Anbau von  Körnermais, Zuckerrüben und zur Einarbeitung von Zwischenfrüchten eingesetzt. Im folgenden Video sind die Testergebnisse der Redakteure dargestellt.

Rubin 12 ist auch für 'gröbere' Jobs geeignet

Wie die Redakteure berichten, das sind die Kerneigenschaften einer Kurzscheibenegge:
  • kompakte Bauweise
  • viel Schlagkraft
  • geringe Arbeitstiefe
Ihr Testbericht zeigt, dass die Rubin 12 auch für "gröbere" Jobs geeignet ist. Von der Bauart bleibt die Rubin 12 eine Kurzscheibenegge. Mit den großdimensionierten 736 Millimeter Scheiben ähnält sie mehr an einer klassischen Scheibenegge. Dies wirkt sich laut Redakteure auf das Maschinengewicht aus.

Video: Die Kurzscheibenegge Rubin 12 von Lemken

Die Testmaschine wiegt zirka ein Drittel mehr

Gegenüber der vier Meter breite Rubin 9 wog die Testmaschine Rubin 12 ohne Walze rund ein Drittel mehr. Zusammen mit den gezackten Hohlscheiben, die in sich und zur Fahrrichtung schräg in den Boden greifen, soll ein Garant für ein gutes Einzugsverhalten sein.
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