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Landtechnikbranche

Amazone: Feldtag Amatechnica im Mai 2018

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Die Amatechnica findet neben dem Amazone-Werksgelände in Hasbergen-Gaste statt. © ah/Werkbild
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Thomas Göggerle , agrarheute
am
15.05.2018

Am 24. Mai 2018 veranstaltet Amazone seinen Feldtag Amatechnica 2018 mit Maschinenvorführungen und Neuheitenvorstellung.

Amazone veranstaltet alle zwei Jahre eine Hausmesse mit Feldtag. Dieses Jahr findet die Amatechnica am Donnerstag, den 24. Mai 2018 auf den Flächen rund um das Amazone-Werksgelände in Hasbergen-Gaste statt. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Maschinenvorführungen und Neuheitenvorstellungen.

Das sind die Highlight auf der Amatechnica 2018

  • Große Maschinenausstellung mit vielen Neuheiten
  • Werksbesichtigungen mit Düngertestlabor und Streuhalle
  • Ackerbau Feldvorführung, Technik im praktischen Einsatz
  • Versteigerung von jungen Amazone Gebrauchtmaschinen
  • Informationszentrum Präzisionslandwirtschaf mit Themen wie teilflächenspezifische Bewirtschaftung undutonomer Feldroboter

Hier finden Sie das ausführliche Amatechnica-Fachprogramm als pdf.

Mit Material von Amazone

Historische Landtechnik in Bildern: Hersteller Amazone

Amazone Gründer Heinrich Dreyer mit Frau
Im Jahr 1883 gründete Heinrich Dreyer, hier zu sehen mit seiner Frau Lisette, die Firma "Amazone". © Amazone
Historische Kartoffelsortiermaschine
Neben einer Getreidereinigungsmaschine aus dem Jahr 1891 war die Kartoffelsortiermaschine "Federkraft" von 1910 eine der ersten Entwicklungen von Heinrich Dreyer. © Amazone
Historische Düngerstreuer
Vor genau 100 Jahren brachte Amazone erstmals den Walzendüngerstreuer "Michel" auf den Markt, den Entwickler Heinrich Dreyer bereits zwei Jahre zuvor (1915) zum Patent angemeldet hatte. Dieser hatte gegenüber den bis dahin üblichen Ketten- und Schlitzdüngerstreuern zwei wesentliche Vorteile: Er war für trockene und feuchte Dünger geeignet und außerdem auch für kleine Betriebe erschwinglich. © Amazone
Historischer Düngerstreuer von Amazone
Die Weiterentwicklung des Walzenstreuers Michel nannte Heinrich Dreyer "Hadega". © Amazone
Amazone-Düngerstreuer
1958 entwickelte Enkel Heinz Dreyer dann den ersten Anbau-Zentrifugalstreuer der Welt mit zwei Streuscheiben und taufte ihn "Amazone ZA" (Zentrifugalstreuer Anbaumaschine). Der Zweischeibenstreuer war wirtschaftlicher als der bisherige Walzenstreuer, da seine Arbeitsbreite (10 Meter) nun nicht mehr auf die jeweilige Maschinenbreite begrenzt war. Im Gegensatz zu den bis dahin angebotenen Alternativen, den Einscheiben- und Pendeldüngerstreuern, hatte der ZA mit den zwei sich gegenseitig ausgleichenden Scheiben zudem eine bessere Querverteilung. Den ZA Original verkaufte Amazone über 150.000-mal. © Amazone
Kartoffelroder S 42 von Amazone
Auch im Bereich der Kartoffeltechnik war Amazone mit dem Kartoffelsammelroder "S 42" seit 1942 vertreten. © Amazone
Historische Drilltechnik von Amazone
Seit der Vorstellung der ersten Sämaschine "Amazone D1" im Jahr 1949 übernahm Amazone bereits 1966 mit der "D4" die Marktführerschaft bei Drillmaschinen. © Amazone
Historische Säkombination von Amazone
Im gleichen Jahr stellte Amazone die erste Rüttelegge und erste moderne Säkombination "RE-D4", bestehend aus Rüttelegge, Sämaschine und Saatstriegel, vor. © Amazone
Erste Amazone Spritze
1969 stieg Amazone mit der "S 400" erstmals in den Bereich der Pflanzenschutztechnik ein. © Amazone
Fendt mit Amazone Drille und historische Amazone-Technik
Seit den Anfängen hat sich einiges getan. © Amazone
Moderne und historische Düngetechnik auf dem Acker von Amazone
Heute verfügen Düngerstreuer nicht nur über größere Fassungsvermögen und Arbeitsbreiten, sondern auch über intelligente Software, die die Arbeit auf dem Feld automatisiert und präzisiert. Dazu gehört zum Beispiel die dynamische Teilbreitenschaltung "DynamicSpread" von Amazone, mit der Landwirte Betriebsmittel einsparen und umweltschonender arbeiten können. © Amazone
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