Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Maschinen für Bodenbearbeitung

Der dreibalkige Grubber Karat 10 von Lemken im Praxistest

Die dreibalkige Karat-Baureihe wurde von Lemken komplett überarbeitet.
am Sonntag, 01.01.2023 - 09:00

Lemken hat bei der Entwicklung der neuen Karat-10-Baureihe besonderen Fokus auf das Zinkenfeld gelegt. Welche Neuheiten die Grubber außerdem bieten, haben wir im vergangenen Sommer getestet.

Vier der 16 Scharvarianten nebeneinander: Gut erkennbar ist der Untergriff der Flügelschare.

Grubber zählen zu den klassischen Schlüsselmaschinen und kommen auf nahezu allen Betrieben zum Einsatz. Sei es die flache Stoppelbearbeitung und mechanische Unkrautbekämpfung, das Einmischen von Wirtschaftsdüngern oder Zwischenfrüchten oder die tiefe Lockerung vor der Saat.

Dreibalkige Grubber wie der Karat mit rund 30 cm Strichabstand haben sich in den vergangen Jahren hierfür etabliert. Um zukünftigen Ansprüchen, vor allem bei größeren und leistungsstärkeren Schleppern mit Parallelfahrsystem, weiterhin gerecht zu werden, haben die Alpener Ingenieure Hand angelegt und einige Veränderungen vorgenommen.

Ein Gruber für große und kleine Traktoren

Am vorderen Scharstiel wurde der Halter entfernt. Die Überlastsicherung baut flach am Rahmen.

Eingesetzt hat die Technikredaktion von agrarheute einen Karat 10 300. Er wird mit 3 m Arbeitsbreite im Dreipunkt angebaut. Insgesamt vier Bohrungen stehen für den Oberlenker und zwei für die Unterlenker zur Verfügung. Damit finden sowohl kleinere Traktoren für den Stoppelsturz als auch größere Schlepper für die Grundbodenbearbeitung einen passenden Koppelpunkt.

Besonderheiten des Karat 10 von Lemken im Überblick

 

  • Die Zinken sind beim Karat 10 symmetrisch angeordnet, um Seitenzug zu minimieren.
  • Lemken ersetzt mit neuen Nivellierscheiben die bekannten Hohlscheiben zur Einebnung.
  • Das Schnellwechselsystem für 16 Scharvarianten und Flügel gibt es serienmäßig.

Digitale Ausgabe agrarheute

Dies war eine stark verkürzte Zusammenfassung des Originalbeitrags.
Lesen Sie jetzt den ausführlichen Test und das Testergebnis in unserer digitalen Ausgabe agrarheute.

Wenn Sie bereits ein digitales Abo haben, geht es hier entlang.