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Extremwetter: So rückt die Grüppenfräse zur Ackerentwässerung an

Von Oktober bis Februar waren viele Felder wegen starker Niederschläge nicht befahrbar. Lohnunternehmer Jens Kölln setzt seine Grüppenfräse ein, damit auch das letzte angestaute Wasser endlich abfließt.

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Julia Eder, agrarheute
am
27.03.2018

12 cm breit, 70 cm tief: Die kleinen Schlitze, genannt Grüppen, die Lohnunternehmer Jens Kölln in die Felder fräst, lassen angestautes Wasser auf den gesättigten Böden abfließen. In Friesland sind die flachen Schläge von tiefen Gräben umgeben. Das erlaubt die ungewohnte Maßnahme. Die gefrästen Grüppen reichen jeweils von Grabenrand bis zur überschwemmten Fläche.

In der April-Ausgabe der agrarheute lesen Sie mehr zum Extremwetter in der vergangenen Saison, zu Klimawandel und seinem Einfluss auf die Landwirtschaft und zu Maßnahmen und Praktikertipps, um gewappnet zu sein.

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