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Ernte und Transport

Fliegl Ballenwagen im Maschinentest: Ein Zeitsparer

von , am
29.04.2015

Ballen schlagkräftig und sicher zu transportieren, ist gar nicht so einfach. Fliegl zeigt mit dem Ballentransportwagen DPW einen serienreifen Anhänger. Wie er sich im Agrartechnik-Test gemacht hat, lesen Sie hier.

Der Ballentransportwagen DPW mit Ladungssicherung ist seit kurzem auch in einer Zweiachsvariante ZPW 160 BL mit 16 Tonnen Gesamtgewicht und einer Brückenlänge von 6,90 Meter verfügbar © Tammo Gläser
 
Fliegl Agrartechnik zeigte auf der Agritechnica 2013 erstmals den DPW210 mit hydraulischer Ladungssicherung. Mittlerweile hat es der Ballentransportwagen zur Serienreife gebracht.
 
Die Redakteure der Agrartechnik haben den Ballenwagen DPW in der letzten Saison umfassend getestet: mehrere tausend Quaderballen wurden vom Stoppelacker sowie einigen hundert Rundballen vom Grünland transportiert.
 
Die Zeitersparnis und natürlich die Arbeitserleichterung, die durch das Wegfallen des Vergurtens entsehen sind enorm. Hierrüber muss der Mehrpreis bewertet werden. Besonders ins Gewicht fällt dies bei kurzen Hof-Feldentfernungen.

Video zum Maschinentest

Anhänger nicht voll beladen: Zusätzliche Sicherung mit Gurten nötig

Das Thema Formschluss ist bei voller Beladung natürlich erfüllt, wenn allerdings ein Großteil der Ballen fehlen und eine Ebene nicht mehr gefüllt werden kann, muss mit Gurten zusätzlich gesichert werden.
 
Zurrpunkte sind seitlich an der Plattform aber ausreichend vorhanden und ein Staukasten ist gegen Aufpreis erhältlich.
 
Den gesamten Testbericht lesen Sie in der AGRARTECHNIK Ausgabe April 2015.

Gebrauchte Plattformanhänger zum Transport von Strohballen ab 4.000 Euro zu haben

Gebrauchte Plattformanhänger zum Transport von Strohballen finden sich auf Gebrauchtmaschinenplattformen wie technikboerse.com schon ab 4.000 Euro. Für die überwiegende Anzahl der Agrarbetriebe neben dem klassischen Seitenkipper oder eigenen Umbauten eine der gängigsten Varianten für die Logistik von Rund- und Quaderballen.
 
Neue Plattformanhänger mit entsprechenden Stirn- und Heckwänden sowie Bremsanlagen beginnen bei 15.000 Euro. An der Ladungssicherung mit Gurten kommt man allerdings auch hier nicht vorbei. Wer diese vernachlässigt oder seinen Mitarbeitern entsprechendes Sicherungsmaterial vorenthält riskiert empfindliche Strafen.
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