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Testbericht

Forage Cruiser von New Holland im Maiseinsatz

Tammo Gläser/dlz agrarmagazin
am
08.01.2016

Die dlz-Technikredakteure haben die neue Generation der Forage Cruiser von New Holland im Praxiseinsatz getestet. Was der neue FR 550 im Mais leistet, erfahren Sie im Testbericht.

Der neue Forage Cruiser von New Holland kommt unter anderem mit einem neuen Heck und einer neuen Kabine daher.  Anlass für diesen äußerlichen Relaunch waren neue Motoren, die aufgrund der verschärften Abgasnorm notwendig wurden. Diese Gelegenheit nutzte das Entwicklungsteam, um an den Maschinen zu feilen. Mit dem Motormanagement Eco Mode nutzen die neuen Forage Cruiser die Auslastung des Motors bei maximalem Drehmoment.

Lob und Tadel

  • Motor und Getriebe: Das FTP-Triebwerk stattet den FR 550 mit genügend Leistung aus. Die Abgastechnik ist wartungsfrei, lediglich AdBlue zu getankt werden. Den Verbrauch konnten wir nicht messen.
  • Kabine: Groß, angenehm leise und mit viel Glasfläche bietet die Kabine einen komfortablen Arbeitsplatz mit guter Sicht zu den Seiten und nach hinten.    
  • Wartung: Die neue Riemenspanneinheit, LED-Leuchten an den großen Seitenklappen und mehr Platz für Werkzeug im Heck erleichtern die Wartung und Pflege der Maschine, besonders im Feld.  
  • Bedienung: Der Fahrhebel steuert alle wichtigen Funktionen. Die Eco-Anzeige auf dem großen Display erlaubt es, Maschine und Motor einfacher auszulasten und den Verbrauch zu optimieren. Die rechte Seitenkonsole ist aufgeräumter.    

Fazit: Niedriger Verbrauch

Der FR 550 fährt mit neuem Motor aus dem Hause FPT und erfüllt mit AdBlue die Abgasnorm. Die vorher schon gute Kabine gewinnt durch die neu angeordneten Bedienelemente. Mit dem Power Cruise-Diagramm fährt der Fahrer spielend im Verbrauchsoptimum. Auch wenn wir es nicht messen konnten: Mit den Eco-Modi lässst sich durch Ausnutzen des Konstantleistungsbereichs der Kraftstoffverbauch nochmals drücken.

 

 

Im Praxistest: Forage Cruiser von New Holland

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