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Ackerbau

Horsch Sämaschine jetzt mit eigener Kreiselegge 'Kredo'

von , am
22.04.2015

Horsch bringt mit der Express KR nun eine eigens entwickelte Kreiselegge mit pneumatischer Dreipunktsätechnik auf den Markt. Die Kredo arbeitet mit zehn Kreiseln auf drei Meter Arbeitsbreite.

Horsch Sämaschine: jetzt mit eigens entwickelter Kreiselegge Kredo mit Pneumatiksätechnik. © Werkbild
Die Horsch Express KR ist die erste pneumatische Dreipunktsämaschine mit einer aktiven Bodenbearbeitung durch die integrierte Kreiselegge Kredo. Die "Kredo" hat zehn Kreiseln auf 3 Meter Arbeitsbreite, wobei die Zinken dank Schnellwechsel von Schlepp auf Griff umgestellt werden können. Neben einer Zahnpackerwalze kann die Express KR mit einer Trapezringwalze ausgerüstet werden. Sie besitzt darüber hinaus TurboDisc-Doppelscheibensäschare der zweiten Generation.

Horsch Joker 5CT im AGRARTECHNIK-Maschinentest

 

In Bildern: Die Kurzscheibenegge Joker RT von Horsch

Die Scheiben mit 520 mm Durchmesser und wartungsfreien Lagern sind grob gezahnt und in 12,5 Zentimetern Strichabstand angeordnet. © Mumme/traction
Zwei Scheiben teilen sich -wie gewohnt- einen Träger. © Mumme/traction
Randscheiben und Sternscheiben sorgen für glatte Übergänge zwischen zwei Fahrspuren. © Mumme/traction
Vorne erfolgt die Tiefenführung mit großvolumigen Stützrädern. © Mumme/traction
Die Tiefenführung erfolgt voll-hydraulisch. © Mumme/traction
Auch am Vorgewende läuft die Joker RT komplett auf der Walze. © Mumme/traction
Eine Besonderheit ist, dass das Fahrwerk im Feldeinsatz immer ausgehoben bleibt. © Mumme/traction
Die Einmischung und Rückverfestigung ist auf dieser Testfläche sehr gut. © Mumme/traction
Es sind zwei Walzenvarianten verfügbar, die aber beide nicht pendeln können. © Mumme/traction
Der Doppel-SteelDisc-Packer bringt 220 kg Metergewicht mit. © Mumme/traction
An den nicht zentral verstellbaren Abstreifern setzen sich viele Rückstände fest. © Mumme/traction
Die Tiefenführung erfolgt gegen Aufpreis voll-hydraulisch. © Mumme/traction
Der Deichselzylinder sorgt für eine gute Bodenanpassung in Fahrtrichtung. © Mumme/traction
Die Joker RT ist mit integriertem Transportfahrwerk, hydraulischer Tiefenführung über Walze und Stützräder, und Deichselzylinder für Bodenanpassung aufgebaut. © Mumme/traction
Auch am Vorgewende läuft die Joker RT komplett auf der Walze. © Mumme/traction
In Transportstellung bleibt die Stützlast dank des versetzten Fahrwerks positiv. © Mumme/traction
3 Meter breit baut die Joker 6 RT in Transportstellung. Die breite Achse sorgt für Stabilität. © Mumme/traction
Der Leistungsbedarf liegt auf ebenen Flächen bei rund 40 bis 50 PS/m. © Mumme/traction
Die neue Kurzscheibenegge zeichnet sich durch das integrierte Transportfahrwerk und die optionale Crossbar vor den Scheiben aus. © Mumme/traction
Am Vorgewende wird die Joker 6 RT ausschließlich mit dem Deichselzylinder ausgehoben – auch bei Anhängung mit Unterlenkertraverse. Das bedeutet, dass die Walze konsequent mitläuft. © Mumme/traction
Die Tiefenführung erfolgt bei der Joker RT optional hydraulisch über die Walze und zwei Tiefenführungsräder. © Mumme/traction
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