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Ackerbau

Der Kerner Komet im Agrartechnik-Test

von , am
20.01.2014

Der Grubber Komet KAL mit 4,2 Meter Arbeitsbreite von Kerner stößt vor allem auf mittelgroßen Ackerbaubetrieben auf ein hohes Interesse. Die dlv-Fachzeitschrift Agrartechnik hatte ihn im Praxistest.

Der Komet hatte es auf dem Testbetrieb mit sehr dicht gelagerten Böden zu tun. © agrartechnik
Die dreibalkige Bauart des Kerner Komet ist für vielfältige und stark wechselnde Strukturen und Bodeneigenschaften ausgelegt.
 
Die dlv-Fachzeitschrift Agrartechnik hat den Kerner Standargrubber Komet KAL mit 4,2 Metern Arbeitstiefe einem Praxistest unterzogen. Der Komet kommt vor allem auf mittelgroßen Betrieben zum Einsatz.

Video zum Maschinentest

Schuften auf schweren Böden

Der Kandidat wurde auf dem Testbetrieb richtig gefordert: Die Agrartechnik setzte ihn auf schweren Böden ein, die in 2013 - durch die extremen Niederschläge im Vorjahr - sehr dicht lagerten und zu einer starken Brockenbildung neigten.
 
Unter solchen Bedingungen ist es nicht weiter verwunderlich, dass der erste Schlepper, ein New Holland T7210 (Nennleistung 200 PS/147 kW nach ECE R120), ganz schön schuften musste. Geschwindigkeiten von rund neun Stundenkilometer bei zehn Zentimetern Arbeitstiefe waren erst möglich, als die Flügelschare abgenommen waren.
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