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Ernte und Transport

Krampe, Krone und Pöttinger: Das ist neu bei Ladewagen

Nicoleta Culiuc/agrarheute
am
24.06.2015

Landwirten steht viel Neues und Optimiertes bei Ladewagen zur Verfügung: Unter anderem von Krampe, Pöttinger und Krone. Damit Sie nichts verpassen, finden Sie hier die Neuheiten im Überblick.

Bei den Ladewagen hat sich Einiges getan: Krampe entwickelte den Kipper "Roadrunner DA 24", Pöttinger überarbeitete den "FARO Silierwagen" komplett neu und Krone produzierte eine neue Vorgewendesteuerung für mehr Komfort. 
 
Die Ladewagen werden unterschiedlich eingesetzt: Beim Transport von Gras-, Maissilo, Getreide oder Heu.

Neu: Wendiger Kipper von Krampe

Der Landtechnikhersteller Krampe entwickelte einen neuen Kipper - den "DA 24". Dieser hat  ein Volumen von knapp 40 Kubikmetern. Mit Silage-Aufsätzen hat er eine innerbetriebliche Nutzlast von 22 Tonnen. Auf den Schlepper überträgt der Kipper vier Tonnen Stützlast. Sein zulässiges Gesamtgewicht beträgt 24 Tonnen bei maximal 40 km/h Fahrgeschwindigkeit. Die Serie ist mit Luftfederung ausgestattet.
 

Komplett überarbeitet: Faro Silierwagen

Pöttinger hat die Faro Silierwagen-Baureihe komplett neu überarbeitet. Dabei hat der Hersteller den Übergabe-Bereich der Pick-up-Zinken zum Rotor optimiert und an eine hohe Durchsatzleistung angepasst. Die kompakten Silierwagen-Baureihen Faro und Faro-Mehrzweckwagen von Pöttinger haben nun eine komplett neu gestaltete Technik.
 
Den Landwirten stehen vier neue klassische Modelle und zwei Mehrzweckwagen-Modelle von Faro-Silierwagen zur Auswahl. Beide Silierwagen-Baureihen verfügen über ein Pendel-Pick-up System. Der Pendel-Pick-up mit sechs Zinken-Reihen soll laut Hersteller auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten und schwierigen Erntebedingungen hohe Aufnahmeleistung bringen.

Hier finden Sie den vollständigen Beitrag zur neuen Faro Baureihe ...

Krone: Neue Vorgewende-Deichselautomatik

Mit der neuen Vorgewendesteuerung von Krone sollten bereits vor der Arbeit verschiedene Positionen der Knickdeichsel festgelegt werden können. Dem Hersteller zufolge bietet die neue Steuerung mehr Komfort.
 
Krone verspricht mit einer optionalen Vorgewendesteuerung für Pick-up und Knickdeichsel eine Lösung für die knappe Aushubhöhe der Pick-up im Vorgewende. Der Fahrer kann schon vor der Arbeit über das Bedienterminal mittels eines Drehwinkelsensors verschiedene Positionen der Knickdeichsel festlegen. Durch die Knickdeichselautomatik kann der Landwirt eine obere und untere Position der Knickdeichsel abspeichern. 
 
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