Login

Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Maisaussaat

Mais säen 4.0: Teilflächenspezifische Aussaat auf den Punkt gebracht

Frau und Mann stehen auf einem gepflügten Acker vor einem Traktor mit Saatanhänger
am Montag, 28.09.2020 - 11:41

Teilflächenspezifisch zu säen ist kein Hexenwerk. Und auch keine Sache, bei der man viel Geld in die Hand nehmen muss. Der Betrieb der Familie Rupp aus Mittelfranken hat es im Maisanbau ausprobiert. Das Ergebnis der Maisaussaat ist vielversprechend.

Nahaufnahme von einer Karte auf einem Traktordisplay zur Aussaat

Jeder Acker ist anders. Mal etwas trockener, mal etwas feuchter. Deswegen kann es ein guter Ansatz sein, auch die Körnerzahl bei der Maisausaat zu variieren.

Franziska Rupp und ihr Vater Gerhard Rupp haben es auf ihren Maisflächen ausprobiert. Es geht den Rupps darum, Trockenheit zu umgehen und ordentliche Erträge zu erzielen.

Das Ergebnis aus Mittelfranken macht Mut, in dieser Richtung weiter zu arbeiten. Für die teilflächenspezifische Maisaussaat haben Rupps zwar einiges an Zeit, aber nicht in Maschinen oder Software investieren müssen. Im nächsten Schritt wollen sie sie den Unterschied bei der Saatstärke weiter erhöhen und den Versuch auf den Weizen ausdehnen.

Digitale Ausgabe agrarheute

Dies war eine stark verkürzte Zusammenfassung des Beitrages über die Maisaussaat.
Lesen Sie jetzt den ausführlichen Fachartikel und testen Sie unverbindlich die digitale Ausgabe agrarheute.

Wenn Sie bereits ein digitales Abo haben, geht es hier entlang.