Login
Flüssigmist

Mobile Gülleaufbereitung: So teuer ist Separieren und Zentrifugieren

Für den Transport wird die dünne Phase von der dicken getrennt. Dazu sind enorme Investitionen nötig. Dafür kommen die Überschüsse aus den Veredelungs- besser in die Ackerbauregionen.

am
11.12.2018
Separator-Börger
Börger_RC-150HP-Separieren
Gülleseparator-Klingspohn-kb
Gülleseparation-KlingspohnSedimax-kb
Sicon-Separation-Schulte-kb
Gülleseparation-Silcon-Gär-kb
Haus-Zentrifuge-Gülleseparation
Zentrifuge-Haus-LW350-Separation-kb
Zentrifuge_Huning-LW350
Separation-zentrifuge-Huning-kb

Diese Gründe sprechen für eine Gülleseparation

Zur Teil- und Vollaufbereitung von Gülle und Gärresten sind verschiedene technische Verfahren verfügbar. Mehrstufige kostenintensive Aufbereitungsschritte fordern aber hohe jährliche Durchsatzmengen. Sie liegen tendenziell bei bis zu 100.000 m3/Jahr. Nur so rechnen sich die riesigen Investitionen.

Diese Gründe sprechen für eine Aufbereitung:

  • Weniger eigene Lagerkapazität nötig,
  • Steigende Abgabekosten für Gülle,
  • Hohe Nährstoffüberschüsse in den Veredelungsgebieten,
  • Transportwürdigkeit der Nährstoffe,
  • Aufkonzentration im Transportgut,
  • Steigende Absatzmöglichkeiten,
  • Bessere Homogenität und Qualität,
  • Erschließen neuer Absatzmärkte.
  • Bessere Düngeeigenschaften.

Für drei Separierer der Firmen Börger, Klingspohn und Silcon sowie zwei Zentrifugen von Leewers und Huning haben wir Anschaffungskosten und Daten zum Vertrieb gesammelt.

Das agrarheute Magazin
Aktuelles Heft August 2019
Schnupper-Angebot Alle Aboangebote
Auch interessant