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Ernte und Transport

Quirliger Hoflader: Der Kramer KL19

von , am
05.03.2014

Das dlv-Fachmagazin hat sich den Hoflader Kramer KL19 näher angesehen. Mit Straßenzulassung und einer anständigen Kabine ist er eine interessante Alternative zum kleinen Cabrio-Lader.

Im Außenbereich ist die Allradlenkung des Kramer KL19 absolut ausreichend. © Tammo Gläser
Die ruhigen Wintermonate hat die Redaktion des dlv-Fachmagazins Agrartechnik zum Testen von Maschinen und Geräten, die nicht unbedingt aufs Feld müssen, genutzt. Der KL19 Test-Radlader von Kramer ist aber keineswegs nur als Haus- und Hofmaschine einsetzbar.
 
Kehren, schaufeln, laden oder transportieren. Ein quirliger Hoflader bringt es auf einem landwirtschaftlichen Betrieb schnell auf viele hundert Betriebsstunden. Der Übergang zum kompakten Radlader ist dabei fließend und definiert sich für viele Kunden über den Sprung zur echten Kabine.

Video zum Maschinentest des KL19


Kaum kleiner als ein 'ausgewachsener' Hoflader

Der Kramer KL19 ist mit seinem Betriebsgewicht von 3,5 Tonnen, Straßenzulassung und anständiger Kabine eine mehr als interessante Alternative zum kleinen Cabrio-Lader. Wobei er von den Abmessungen einem ausgewachsenen Hoflader nur wenig nachsteht.
 
Viele Agrar-Kunden sind in diesem Segment das Arbeiten mit knickgelenkten Ladern gewöhnt. Der KL19 kommt dagegen mit ungeteilten Rahmen ohne Knickgelenk und Allradlenkung daher.
 
Was Testredakteur Tammo Gläser an der Maschine aufgefallen ist lesen Sie in der Märzausgabe der Fachzeitschrift AGRARTECHNIK. Das passende Testvideo liefert weitere Eindrücke. 
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