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Ernte und Transport

Silieren: Fendt Katana im Agrartechnik-Maschinentest

tg/(nc)
am
11.06.2015

Die Agrartechnik-Redakteure testeten den Feldhäcksler Katana von Fendt bei der Gras- und Maissiloernte. Im Eco- und Power-Modus liefert der Katana besondere Ergebnisse.

Feldhäckslerfahren lernt man nicht in wenigen Stunden. Beschleunigt wird die Eingewöhnungsphase durch die Adaption von bewährten und bekannten Bedien- und Kontrolleinheiten aus dem Fahrerhaus.
 
In der Kabine des Katana dominiert das 10,4 Zoll große Varioterminal, über das sämtliche Maschineneinstellungen vorgenommen werden.

Video: Maschinentest Katana 65 von Fendt

Im ECO-Modus wird Kraftstoff gespart

Die übersichtliche und thematische Aufteilung in Registerkarten gefällt den Agrartechnik-Redakteuere sehr gut. Der Fahrhebel des Katana hat allen Testfahrern zugesagt.
 
Die Steuerung des Turms liegt sehr griffgünstig und bequem am Daumen. Die Grassilage haben die Redakteuere im ECO-Modus gehäckselt, denn die Schwaden im letzten Schnitt waren dünn. Die Motordrehzahl ist dabei auf 1600 U/min gedeckelt. Die Aggregate laufen weiter mit gleichen Drehzahlen. Das spart Kraftstoff. Für das Maishäckseln nutzten sie die vollen Kraftreserven und aktivierten per Folientaster den Power-Modus.
 
Den ausführlichen Maschinentest lesen Sie in der Fachzeitschrift AGRARTECHNIK Ausgabe 05/2015.

Fendt Katana 65 im Test

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