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Ernte und Transport

Stoppelbearbeitung: Flexibilität ist gefragt

mm/agrartechnik
am
29.07.2011

Es klingt - im wahrsten Sinne des Wortes - abgedroschen, wenn man den alten Spruch aufführt: "Nach der Ernte ist vor der Ernte." Dennoch trifft er den Punkt.

Mit der abgeschlossenen Ernte beginnt für den Landwirt die Bodenbearbeitung für die kommende Ernte und dabei spielt die Stoppelbearbeitung eine wichtige Rolle. Sie soll den Boden lockern, die kapillare Verdunstung stoppen, die Keimstimmung für Ausfallgetreide und Unkraut steigern, ...

Hohe Herausforderungen an die Technik

Der Landwirt muss sich gleich nach der Ernte entscheiden, ob er für das kommende Jahr auf sinkende oder steigende Erntegut-Preise beziehungsweise Produktionskosten setzt. Mit dieser Entscheidung sind völlig unterschiedliche Anbauvarianten verbunden. Das hat auch Auswirkungen auf die Stoppelbearbeitung. Die Diskussion zum pfluglosen Ackerbau ist hierbei ein Faktor.
 
Die Technik zur Stoppelbearbeitung muss heute, in der Zeit der Marktschwankungen, vielen neuen Gegebenheiten gerecht werden. Die Hersteller entwickeln deshalb möglichst vielseitige Maschinen. Damit wollen sie dem Landwirt größeren Planungsspielraum bieten.
 
Agrartechnik, das Fachmagazin für Landtechnik im Deutschen Landwirtschaftsverlag, hat sich mit bedeutenden Herstellern über die Entwicklung und die aktuelle Sitaution am Technik-Markt der Stoppelbearbeitung unterhalten. Alles über aktuelle Trends zur Stoppelbearbeitung können Sie in der aktuellen und der folgenden Ausgabe der Agrartechnik nachlesen.

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Video: Endlich - die Ernte geht weiter

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