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Ernte und Transport

Trioliet Triotrac Futtermischwagen im Maschinentest

von , am
09.06.2014

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal bei Selbstfahrern ist neben der Schneckenanordnung die Ladetechnik. Der niederländische Hersteller Trioliet setzt als einziger auf ein Schneidschildsystem.

Dank CAN-Bus Steuerung bietet der Triotrac eine große Anzahl an Einstellmöglichkeiten der einzelnen Hydraulikventile. © Tammo Gläser
Mit seinen 17 Kubikmetern Behältervolumen bewegt sich der Triotrac 1700 in der Mittelklasse der selbstfahrenden Futtermischer und ist der kleinste der Triotrac Familie.
 
Zu Versuchszwecken standen den Redakteuren des dlv-Fachmagazins Agrartechnik drei Hofstellen mit ganz unterschiedlichen Anforderungen zur Verfügung.

Das Video zum Maschinentest

Silage gelangt über Walze auf's Förderband

Am Silo wird das Fahrzeug zunächst über die Hydraulikzylinder an der Vorderachse auf die Ladekante abgesenkt und wenige Zentimeter in den Silo hineingefahren. Am Joystick muss daraufhin der Belademodus aktiviert werden, damit das Förderband und das Schneidsystem anlaufen.
 
Die abgeschnittene Silage wird über die hinter den Messern laufende Walze auf das Förderband geworfen. Insgesamt wird so die Struktur des Futters im Vergleich zur Fräsentnahme geschont.
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