Login
Ackerbau

Verbesserte Scheibenegge von Pöttinger

von , am
07.06.2012

Pöttinger hat die Kurzscheibenegge Terradisc überarbeitet und bringt nun mit der 1001er Baureihe die neue 3-Punkt-Maschine in starrer Ausführung auf den Markt.

Die Scheibenegge wurde völlig neu aufgestellt und technisch weiterentwickelt. Eine markante Änderung ist das neue Twin-Arm-System, bei dem neu, zwei Hohlscheiben jeweils auf einer breiten Klemmschale getragen werden. Diese Konstruktion garantiert durch die große Klemmlänge höchste Stabilität. Dadurch bleibt die Scheibenschrägstellung absolut konstant und es gibt kein seitliches Ausweichen bei schweren Böden.
Darüber hinaus wurden die Scheibenstärke erhöht und auch die Scheibendurchmesser um rund 13 Prozent auf 580 mm. Das ergibt in Summe für die neue Generation eine enorme Standzeitverbesserung von bis zu plus 45 Prozent.

Tiefeneinstellung ohne Absteigen

Zum Handling der Tiefeneinstellung muss nur mehr das hydraulische Steuergerät am Schlepper betätigt werden – serienmäßig. Es ist kein Absteigen mehr notwendig. Die Scheibenlagerung ist wartungsfrei: die Lagerbolzen am Scheibenträger sind verschraubt und ein großes, zweireihiges, dauergeschmiertes Schrägkugellager mit Kassettendichtung (sechs Dichtstellen) sorgt für besten Schutz. Zusätzlich ist die Kassettendichtung mechanisch mit einem Blechtopf geschützt – zum Schutz vor langphasigen Ernterückständen oder am Feld liegen gebliebenem Bindegarn.
 
Die neue Terradisc-Generation hat einen Anbaubock mit drei Oberlenkerpositionen, wobei die obere Position im Langloch gefahren werden kann. In Kombination mit den doppelschnittigen Unterlenkerlaschen Kat. II mit drei Höhenpositionen und einem zweifach in der Neigung verstellbaren Anbaubock ist somit beste individuelle Anpassung an alle Schlepper und Bedürfnisse gewährleistet.

Pöttinger: Die Erfolgsgeschichte

Auch interessant