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Ernte und Transport

Video: Rundballenpresse von Göweil im Praxistest

© traction
von , am
22.09.2015

Ende 2014 hat Göweil seine erste selbst entwickelte Rundballenpresse vorgestellt. Die Redaktion der traction hat die Maschine im Praxiseinsatz getestet.

Mit der G-1 F125 stellte Göweil Ende 2014 seine erste selbst entwickelte Rundballenpresse vor.
 
Vom Wettbewerb unterscheidet sie sich vor allem durch den über den Rotor geführten Gutfluss, aber auch durch die optionale Doppelbindung, eine ausgeklügelte sechsreihige Pickup und viele gut durchdachte Details.

Göweil G-1F 125: Technische Details

Kammer
Festkammersystem mit
18 Walzen;
Kammerdurchmesser
1,25 m;
Kammerbreite 1,20 m;

maximaler Pressdruck 200 bar
 
Pick-up
sechsreihig ungesteuert;
Breite nach DIN 2,20 m;
Pendelbereich 150 mm;
Kunststoffabstreifer
 
Schneidwerk
30 zweischneidige Messer;
35 mm theoretische Schnittlänge;
hydraulische Fremdkörpersicherung;
keine Gruppenschaltung;
Messerwechsel an Vorderseite der Presse
 
Rotor
8-Stern-Rotor mit 570 mm Durchmesser und Hardox-Zinken;
Gutfluss über den Rotor mit Unterstützung einer Einzugswalze
 
Bindung
kombinierte Netz- und Folienbindung Serie, optional Doppelbindung (zwei Netze oder zwei Folien gleichzeitig)
 
Gewicht
circa 7.860 kg (Kombi)
 
Preise (Liste zzgl. MwSt.)
ab 98.666 Euro; Solo-Rundballenpresse ab 65.800 Euro
 
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