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TV-Tipp

agrarheute-Digital-Landwirt Oliver Martin im ZDF

Oliver_Martin_ZDF
© Werkbild
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Thomas Göggerle , agrarheute
am
25.01.2018

Für uns berichtete Oliver Martin im “Tagebuch Precision Farming“ ein Jahr lang von seinem Arbeitsalltag auf dem Acker, der immer mehr digitaler wird. Das ZDF strahlte am 19. Januar 2018 in der Sendung "heute - in Deutschland" einen kurzen Bericht über seine Arbeit aus.

Oliver Martin bewirtschaftet seinen Betrieb in Baden-Württemberg mehr und mehr digital. Für uns berichtete er im “Tagebuch Precision Farming“ im dlz agrarmagazin ein Jahr lang von seinem Arbeitsalltag auf dem Acker, der immer mehr von digitalen Bodenkarten, GPS-Koordinaten und der Bewirtschaftung in Teilflächen bestimmt wird. Das ZDF stellte den Landwirt am 19. Januar 2018 in der Sendung "heute - in Deutschland" einen kurzen Bericht über seine Arbeit vor.

Hier geht es zum Video in der ZDF-Mediathek

Kverneland i-Plough: Gerade Furchen mit GPS

Kverneland i-Plough Pflug
Der 2500 i-Plough ist mit vier bis sechs Scharen verfügbar. Das Vier- und das Fünf-Schar-Modell können jeweils um einen Körper erweitert werden. Wir waren mit einem fünfscharigen Modell unterwegs. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough schiefe Furche
Um die Grenzen der Automatik auszuloten, haben wir während der Fahrt mehrere Lenkschlenker gemacht und die Schnittbreite manuell verstellt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough gerade Furche
Nach zwei bis drei Spuren hatte das System die Furche stets wieder begradigt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Jobrechner
Das Gehirn des i-Plough, sein Jobrechner, sitzt sicher hinter einer Schutzverkleidung.   © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Hydraulikblock
Der Hydrauliksteuerblock benötigt wahlweise Dauerdruck oder eine Load-Sensing-Anlage. Wir arbeiteten mit ersterer Version, sodass die LS-Steuerleitung blind war. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Tellus Go Terminal
Die GPS-basierte Arbeitsbreitenverstellung FurrowControl ist noch nicht herstellerübergreifend nutzbar. Noch braucht es ein Kverneland-Terminal. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Fendt Terminal
Die ISOBUS-Steuerung des Pfluges ist AEF-zertifiziert und kann auch über das Traktor­terminal erfolgen. Mit wenigen Klicks ist der Pflug eingestellt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Transportstellung
Das Stützrad ist über ein Drehgelenk mit dem Hauptrahmen verbunden. Für die Straßenfahrt muss es verriegelt werden. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Oberlenkerturm
Für die Transportstellung wird der Oberlenkerturm entriegelt und nach vorne gezogen. So blockiert das Drehgelenk an der Tragachse nicht. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Straßentransport
Auf der Straße läuft der 2500 i-Plough dem Traktor wie ein Anhänger hinterher: Der Pflug schwenkt in Kurven nicht aus, sondern bleibt spurtreu. Das Gespann schaukelt sich auch bei schneller Fahrt nicht auf. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Rahmen
An den Drehpunkten im Rahmen verbaut Kverneland wartungsfreie Kegelbuchsen. Abschmieren ist nicht nötig. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Grindel
Die Grindel bestehen aus vorgeformten Teilen. So sind weniger Schweißnähte notwendig, die den Erdfluss bremsen könnten. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Pflugkörper
Der 28er-Pflugkörper ist relativ lang. Dadurch ist die Furche breit und sauber ausgeräumt. Für die 710er-Reifen des Traktors war genug Platz. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Vorschäler
Mit einem Schraubenschlüssel sind die Vorschäler paarweise zentral schnell eingestellt. Die Mechanik ist patentiert. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Steinsicherung
In der B-Version übernehmen Scherbolzen die Steinsicherung. © Andreas Holzhammer
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