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Zwillingsbrüder

agrarheute testet den Pick up Fiat Fullback

Der Fiat Fullback glänzt mit permanentem Allradantrieb und schmückt sich mit
fremden Federn. Denn nicht nur die inneren Qualitäten, sondern auch das Äußere ist identisch mit einem Wettbewerber-Pickup. Warum sollte man dennoch den Italiener wählen?

von am
22.12.2017
Bestandskontrolle auf dem Acker
Der Zwillingsbruder des Fiat Fullback kommt aus Asien: Es ist der Mitsubishi L 200. Ihm ähnelt der Italiener von innen wie von außen. © Markus Pahlke
Armaturen_Fiat_Fullback
Die Bedienelemente sind logisch angeordnet. Einzig der Startknopf auf der linken Seite ist gewöhnungsbedürftig. © Markus Pahlke
Drehschalter_Allradfunktion
Über einen Drehknopf lassen sich die Allradfunktionen aktivieren und ausschalten. Das funktionierte tadellos auch während des Fahrens.  © Markus Pahlke
Motoraum Fiat Fullback
Der 2,4-l- Motor leistet entweder 154 oder 181 PS. Der Testwagen war mit der stärkeren Variante ausgestattet und zog problemlos 3 t Anhängelast.   © Markus Pahlke
Ladefläche lackiert
Die Ladefläche des Testfahrzeugs war volllackiert und damit nicht gerade nutzerfreundlich. In der Zubehörliste führt Fiat eine Ladebettauskleidung, ohne die man das Fahrzeug nicht nutzen sollte. Wer sie ordert, muss zusätzlich 400 Euro einplanen. © Markus Pahlke
Befestigung_Fiat_Fullback
Ebenfalls im Zubehörkatalog finden sich Fixierhilfen, die als Grundplatten auf der Ladefläche befestigt werden können. Hierfür ist ein Aufschlag von 180 Euro einzuplanen. Auch sie sind empfehlenswert, denn die vorhandenen, nicht verstellbaren Zurrösen nutzen notdürftig. © Markus Pahlke
Fiat_Fullback_Action
Auch der Laderand gehört geschützt. Dafür bietet der Zubehörkatalog zusätzliche Abdeckungen. Sie sind unverzichtbar, wenn man nicht in kürzester Zeit Kratzer im Lack haben möchte.  © Markus Pahlke
Fiat Fullback als Arbeitsfahrzeug
Fiat und Mitsubishi unterscheiden sich kaum in Leistung und Aussehen. Auch im Preis gibt es keine Unterschiede. Fiat ruft 26.700 € für die Einstiegsversion auf. Der Testwagen mit einigen Extras kostet über 39.000 €. © Markus Pahlke
Fiat Fullback vor Kühen
Warum sollte man zur italienischen Kopie greifen: Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung wird die Nähe zum nächsten Händler beziehungsweise das Wissen um die Qualität des Kundendiensts sein. Möglicherweise entscheidet auch der Preis, den der Händler gibt. © Markus Pahlke
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