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Die Kleinholzmacher

agrarheute-Video: Fünf 30-t Liegendspalter im Vergleich

Fünf Liegendspalter
am Freitag, 27.12.2019 - 05:22 (Jetzt kommentieren)

Zunehmend wird auch dickes Holz zu Brennholz verarbeitet. Fünf aktuelle Liegendspalter der 30-t-Klasse konnten zeigen, wer der stärkste und wer der geschmeidigste bei der Arbeit ist.

Für dickes Holz sind Liegendspalter die erste Wahl, um Meterholz zu spalten. Dabei stellt die 30-t-Klasse bei den meisten Anbietern die Oberklasse dar. Durch die vielerorts absterbenden Buchen und Eschen und dadurch hohem und günstigen Angebot von Rundholz mit Durchmessern von 40 cm und mehr, ist auch die Nachfrage nach starken Spaltern hoch. Alle unsere Testmaschinen berücksichtigen die neueste Sicherheitsnorm.

AMR Vogesenblitz HPE 28

AMR Vogesenblitz HPE 28

Der Liegendspalter von AMR mit 28 t Spaltdruck wird in der Dreipunkt angebaut. Er lässt sich per Zapfwelle, mit E-Motor oder kombiniert antreiben. Es wird auch eine Version mit Fahrwerk angeboten. Die hinten angeschrägten Messer erleichtern das Zurückziehen des Holzes. Das Holz lässt sich im Kanal gut ausrichten, aber die Kanten könnten runder sein.

Kretzer Spaltknecht 1200-30

Kretzer Spaltknecht 1200-30

Das Gerät von Kretzer hat eine Spaltkraft von 30 t. Auch der Spaltknecht lässt sich mit einem Fahrwerk ausstatten. Als Schutzgitter dient hier ein praktisches Kunststoffnetz. Durch die beiden gelben Klappen ist der Tisch eben. Das erleichtert das Ausrichten. Auch das Zurückziehen funktioniert gut.

Lancman XLE 32

Lancman XLE 32

Unser Lancman-Spalter kam mit Fahrwerk, es gibt auch eine Dreipunkt-Version. Der Tisch des 32-t-Spalters ist sehr glatt. Auch diese Maschine gibt es mit Zapfwellenantrieb und elektrisch. Das Holz lässt sich auf dem glatten Tisch gut zurückziehen. Allerdings ist der Kanal recht kantig und erschwert das Ausrichten. Gut: Anschlag auf dem Stammheber.

Posch Splitmaster 26

Posch Splitmaster 26

Der Posch-Spalter hat einen 26-t-Stempel, aber es gibt auch eine 30-t-Version. Es gibt den Splitmaster mit und ohne Fahrwerk. Beim E-Antrieb stehen 7,5- oder 15-kW-Motor bereit. Einen Kanal ohne große Kanten bietet der Splitmaster. Hier lässt sich das Holz am besten ausrichten und drehen. Auch hier gibt es einen Anschlag am Stammheber.

Uniforest Magnum 32 TR

Uniforest Magnum 32 TR

Der Magum aus dem Hause Uniforest ist der einzige Liegendspalter im Programm. Neben der Dreipunktversion gibt es ihn mit Quer- oder Längsfahrwerk (hier im Bild). Die Spaltkraft beträgt 31 t. Der Tisch ist schön glatt. Hier erschwert der Kanal das Ausrichten des Holzes am meisten. Gut ist der Anschlag auf dem Stammheber.

 

Im Januarheft von agrarheute

Den kompletten Test über die fünf 30 t-Liegendspalter lesen Sie in der Januarausgabe von agrarheute!

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