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Netzschau

Fahrkönnen: Herrscher der großen Maschinen

Geht nicht, gibt’s nicht. Echtes Fahrgeschick bewies der Lenker eines Holztransporters in Frankreich.

von am
01.01.2018

Das Motto dieses Lkw-Fahrers lautet definitiv "Geht nicht, gibts nicht!" Mit seinem vollbeladenen Langholztransporter nimmt er jede Aufgabe in Angriff. Er manövriert durch die Engstellen der schmalen Straße, als wäre es überhaupt kein Problem. Das darf sich ohne jeden Zweifel als echtes Fahrkönnen bezeichnen lassen! Dieser Fahrer weiß, was er tut - und bringt sein Holz sicher an den Bestimmungsort.

Zu sehen ist das Video aus Frankreich auf youtube. Auch dort zeigen sich die User beeindruckt und belohnen den Film mit bisher 3.622.028 Aufrufen.

Mit Material von Neintrebi Romania, youtube.com

Holztransport: Rücken statt bücken - Teil 2

Rückewagen-Bedienung von Stehplattform aus
Ein Stehplattform erleichtert die Kranbedienung, besonders bei der Bedienung ohne Funk. Der erhöhte Arbeitsplatz bietet eine bessere Übersicht und erlaubt somit genaueres Arbeiten. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Empfängermodul für Fernsteuerung
Für eine Funksteuerung muss ein Empfänger am Hänger verbaut werden. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
EHC_Funksteuerung
Mit einer EHC-Funksteuerung lässt sich der Kran von beliebigen Positionen bedienen. Praktisch: Sie lässt sich auch zum Steuern einer Seilwinde benutzen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Danfoss-Fernsteuerung
Aufwendiger und damit teurer ist eine Danfoss-Steuerung. Sie gibt es als Fernbedienung mit Kabel (wie im Bild) oder Funk. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Zwei-Hebel-Euro-Steuerung
Eine einfache hydraulische Lösung ist die 2-Hebel-Euro-Forstkransteuerung mit Drehhebel. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Zwei-Hebel-Steuerung
Etwas komfortabler ist die 2-Hebel-Steuerung mit On/Off-Steuerung per Taster für Zange und Teleskop. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Steuerkasten eines Rückewagens
Jede elektrische Bedienung benötigt einen Steuerkasten (hier ohne Deckel), in dem die Hydraulikfunktionen zusammenlaufen. Praktisch: Jedes elektrische Ventil lässt sich zur Not auch mechanisch bedienen. So kommt man, falls der Funk mal streikt, dennoch nach Hause. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Seilwinde am Hubarm
Wenn die Reichweite des Krans nicht ausreicht, kann die optionale Seilwinde die Reichweite des Rückewagens erweitern und man erspart sich das Umsetzen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Deichsellenkung eines Rückewagens
Praktisch ist die Deichsellenkung. So lässt sich auch in engen Beständen platzsparend rangieren. Bedient wird sie über ein doppelt wirkendes Hydraulikventil am Traktor. Wichtig: Die Lenkung muss für die Straßenfahrt gesperrt werden. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Einlegewanne für Rückewägen
Wer Wipfel oder Reisig aus dem Wald fahren möchte, für den bietet sich die 4 mm starke Einlegewanne an. Dann geht unterwegs nicht verloren. Es gibt sie auch in halber Höhe. Die Aussparungen in der Seite dienen zur Montage der Wanne mit dem Kran. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
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