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Forst- und Kommunaltechnik

Innovative Unternehmen des Mittelstandes

von , am
04.12.2009

Neuburg an der Donau - Die Maschinenringe Deutschland GmbH hat den ersten Schritt zum "Top 100"-Gütesiegel gemeistert.

MR-Geschäftsführer Erwin Ballis © Maschinenringe GmbH

Mit diesem Siegel zeichnet einer Pressemitteilung der Maschinenringe GmbH die branchenübergreifende Initiative der compamedia GmbH die ideenreichsten und umsetzungsfreudigsten Firmen in Deutschland aus. Der Erstplatzierte erhalte zudem den Titel "Innovator des Jahres". Mentor Lothar Späth werde auf der offiziellen Preisverleihung am 1. Juli 2010 die Top-Innovatoren bekannt geben.

Die Verantwortlichen der Maschinenringe Deutschland GmbH müssten nun den Beweis antreten, dass ihr Unternehmen tatsächlich zu den ideenreichsten und umsetzungsfreudigsten Firmen im deutschen Mittelstand zählt. Dazu müsse die wissenschaftliche Leitung des Projekts um Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien mit detaillierten Angaben zum firmeneigenen Innovationsmanagement begeistert werden. "Durch die Bündelung von landwirtschaftlichen Unternehmen können wir Einkommenssicherung für die Betriebe durch Großkunden wie Bahn, Post oder Einzelhandelsunternehmen erreichen. Zudem bieten wir Möglichkeiten zur Kostensenkung für landwirtschaftliche Betriebe an", erläutert der Geschäftsführer Erwin Ballis.

Netzwerk der "Top 100-Firmen" liefert wertvolle Kontakte

Sollte der Maschinenringe Deutschland GmbH der Aufstieg in die Liga der "Top 100" gelingen, wären sie in erfolgreicher Gesellschaft: Die wissenschaftliche Analyse der 100 innovativsten deutschen Mittelständler des vergangenen Jahres habe ergeben, dass 54 Prozent unter ihnen nationale Marktführer seien und 22 Prozent sogar weltweit auf dem Siegertreppchen stünden. Die im Juli 2010 ausgezeichneten Unternehmen würden nicht nur das Gütesiegel erhalten. Darüber hinaus sorge das Netzwerk aller "Top 100"-Firmen für wertvolle Kontakte und Kooperationen auf hohem Niveau. Mithilfe des individuellen Benchmarkingberichts könnten die Unternehmen zudem ihre Stärken und Schwächen erkennen und ihr Innovationsmanagement ganz gezielt weiter ausbauen und optimieren. (pd)

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