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Futtermischwagen: Die besten Video-Tests

von , am
01.10.2015

Futtermischwagen verbleiben oft zehn oder mehr Jahre auf dem Betrieb. Der Kauf eines Futtermischwagens sollte daher gut überlegt sein. Bei der Entscheidungsfindung können diese Test-Videos hilfreich sein.

Die Baureihe Profile steht bei Kuhn für mittlere Behältergrößen und eine optimierte Rahmenkonstruktion. Letztere hat man durch pfiffige Details umgesetzt. Die AGARTECHNIK-Redakteure haben einen 14 Kubikmeter Profile in der Praxis getestet.
 
 

Trioliet Triotrac Futtermischwagen

Fast jeder namhafte Fütterungstechnikhersteller hat mittlerweile einen Selbstfahrer im Programm. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist neben der Schneckenanordnung die Ladetechnik. Der niederländische Hersteller Trioliet setzt als einziger Hersteller auf ein Schneidschildsystem. AGRARTECHNIK hat den Triotrac getestet.
 
 

Siloking Compact TrailedLine

Siloking hat mit der TrailedLine die Compact-Modelle aus der Gruppe der gezogenen Mischwagen überarbeitet. Dabei wurden viele Merkmale aus der großen Baureihe übernommen. Landwirt.com hat einen 10 Kubikmeter großen Vertreter in der Praxis getestet.
 
 

Strautmann Verti-Mix 1251

Die Verti-Mix-Generation von Straumann sind gezogene Einschnecken-Vertikalmischer. Landwirt.com hat das mittlere von drei Modellen in der Praxis getestet.

 

In Bildern: Schweine richtig mästen

Beim Einstallen sollten die neuen Ferkel nicht das Abteil mit ihrer Körperwärme aufheizen. Eine Gaskanone kann hier helfen. © Bräunig, Grave, Landpixel
Die Spritzen sollen Sie nach jedem Gebrauch gründlich reinigen. Für jedes Schwein verwenden Sie neue Einwegkanülen oder Einwegspritzen. © Bräunig, Grave, Landpixel
Prüfen Sie vor dem Einstallen auch den Wasserdurchfluss der Tränkenippel. Pro Minute sollen mindestens 3/4 Liter Wasser fließen. © Bräunig, Grave, Landpixel
Das Hören hat einen Einfluss auf das Alltagsleben von Schweinen. Beim Öffnen des Ventils der Flüssigfütterung begeben sich die Tiere zum Futtertrog. © Bräunig, Grave, Landpixel
Generell sollten die Mastbucht und die Umgebung der Schweine optimal ausgestaltet sein. Sind sie es nicht, verhalten sich die Tiere unnatürlich. © Bräunig, Grave, Landpixel
Schweine sehen vor allem in blau und grün. Die Tiere haben zein Sichtfeld von 310 Grad. Weil sie nicht nach hinten schauen können, empfiehlt sich eine seitliche Annäherung innerhalb ihres Sichtfelds. © Bräunig, Grave, Landpixel
Beim Tiertransport sollten die Tiere nüchternd sein. Sie können sich übergeben und daran ersticken. Daher ist eine Nüchterungszeit vor dem Transport von zwölf bis 24 Stunden sinnvoll. © Bräunig, Grave, Landpixel
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