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Fendt

Großbrand in Marktoberdorf: Schaden im sechsstelligen Bereich

© Werkbild
Krenn
am
04.11.2015

Bei Fendt in Marktoberdorf hat es vergangene Woche gebrannt. Das Feuer brach in einer Lackieranlage aus, die daraufhin vollständig ausbrannte. Sechsstellig soll der Schaden sein.

Am Produktionsstandort Marktoberdorf ist vergangenen Donnerstag ein Feuer ausgebrochen. Laut Pressesprecher brach das Feuer in einer Grundierungsanlage von Gussgehäusen aus. 38 Arbeiter mussten für dreieinhalb Stunden die Arbeit niederlegen, verletzt wurde niemand. Von einem "minimalen Schaden" spricht der Pressesprecher Sepp Nuscheler. Die Polizei geht von einem Schaden im sechsstelligen Bereich aus.

Produktion läuft weiter

Die laufende Produktion sei von dem Brand nicht beeinträchtig, sagte der Sprecher gegenüber agrarheute. Es käme somit auch nicht zu Auslieferungsverzögerungen. Zur genauen Brandursache gibt es bisher keine Neuigkeiten. Ein technischer Defekt steht im Raum.

Fendt Vario 1000: Das steckt drin im "German Meisterwerk"

Mit dem Vario 1000 bringt Fendt einen komplett neuen Standardtraktor im Segment 400-500 PS auf den Markt. © Hermann Krauß
Unter der Haube steckt ein MAN Sechszylinder-Motor... © Hermann Krauß
...mit 12,4 Liter Hubraum... © Hermann Krauß
...und VTG Turbolader. © Hermann Krauß
Das Niedrigdrehzahlkonzept 'Fendt ProDrive' ermöglicht ein höheres Drehmoment bei niedriger Motordrehzahl. © Hermann Krauß
Beim Top-Modell Fendt Vario 1500 liegt das maximale Drehmoment von bis zu 2.400 Nm bei nur 1.100 U/min. © Hermann Krauß
Das Herzstück der Kühlung 'Concentric Air System' (CAS) ist ein Hochleistungslüfter, der vor den Kühlpaketen sitzt und kalte Luft durch die Wärmetauscher drückt. © Hermann Krauß
Minimierte Lüfterdrehzahl und der niedrige Geräuschpegel durch 'Fendt ProDrive' ergeben sowohl außerhalb als auch in der Kabine einen niedrigen Geräuschpegel. © Hermann Krauß
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