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Grünlandpflegemaschinen von Saphir und Samasz im Test

© Tammo Gläser
von , am
17.02.2015

Die Redaktion AGRARTECHNIK testete drei Maschinen zur Grünlandpflege der Landtechnikhersteller Saphir und Samasz. Hier finden Sie die Ergebnisse bereits vor der Grünlandsaison.

Das vierreihige Striegelfeld besteht aus 98 Zinken mit einer Stärke von zehn Millimetern. © Tammo Gläser
 
Die Redaktion AGRARTECHNIK hat vor der Grünlandsaison einen Grünlandstriegel und eine Wiesenwalze des Landtechnikunternehmens Saphir getestet. Bei ihrem Maschinentest nahmen die Redakteure auch das Mulchgerät Mammut unter die Lupe. Sie bearbeiteten mit dem Gerät Saphir GS802 rund 60 Hektar Grünland.
 
Dafür setzten sie  eine acht Meter breite Testmaschine ein, die mit einem APV-Nachsaatgerät ausgerüstet war. "Das Streuergebläse wird über eine dreipolige Steckdose elektrisch betrieben. Sie befördert das Saatgut zu acht kleinen Pralltellern entlang der vordersten Zinkenreihe. Die Einstellung der Saatmenge im kleinen Terminal sowie das Abdrehen sind leicht gemacht. Die Geschwindigkeitsabnahme erfolgt per Spornrad. Das Striegelfeld umfasst 98 Zinken mit einem Strichabstand von acht Zentimeter", schreiben die AGRARTECHNIK-Redakteure.
 
Mehr zu diesem Maschinentest der Grünlandpflegetechnik lesen Sie in der AGRARTECHNIK Ausgabe Februar 2015.
 
Video: Safir und Samasz im AGRARTECHNIK-Test 

Saphir Robust 275FG

Seit 2013 ist das Unternehmen Saphir zuständig für den Vertrieb der Grünlandernte- und Mammut Pflegetechnik des polnischen Herstellers Samasz. Die getestete Saphir Wiesenwalze verfügt über ein Fahrgestell mit 2-Kreis-Druckluftbremse. Sie ist mit einer hydraulischen Bandbremse für die Arbeit in Hanglagen ausgerüstet. Eine Abstellstütze ist in der Deichsel versteckt und in einem Lochraster höhenverstellbar. Ein gefederter Abstreifer verhinderte an der Testmaschine Erdanhaftungen. Im Arbeitseinsatz bringt es die Walze gefüllt mit Wasser auf stolze 5,4 Tonnen Einsatzgewicht.

Samasz Mammut 280

Das Schlegelmulchen gehört ebenfalls zu den Wiesenpflegearbeiten. Rein fürs Grünland verwenden nur wenige Kunden ihre Mulcher. Grabenpflege, Sonderkulturen, Garten- und Landschaftsbau oder Maisstoppelmulchen - Arbeit gibt es genug für die Maschinen.
 
"Mit den 36 Hammerschlegeln der Kategorie VI mit 60 Millimetern Durchmesser nimmt es das Gerät ohne Probleme mit kleinen Ästen am Wiesenrad auf. Auch bei der Grundstückspflege und dem Böschungsrandmähen haben sie hinsichtlich Steinbesatz keine Sorgen gemacht", entsprach das Arbeitsbild des Mulchers den Vorstellungen der AGRARTECHNIK-Redakteure.

Grünlandpflegetechnik im Test

Die Redakteure von AGRARTECHNIK veröffentlichten die Ergebnisse eines Grünlandstriegel- und Wiesenwalzetestes, den sie durchgeführt haben. © Tammo Gläser
Bei der Pflegearbeit setzten sie das Gerät Saphir GS802 auf rund 60 Hektar Grünland ein. © Tammo Gläser
... so sah der Boden nach dem Einsatz aus. © Tammo Gläser
Für den Grünlandtest verwendeten die Agrartechnik-Redakteure eine acht Meter breite Maschine, die mit einem APV-Nachsaatgerät ausgerüstet war. © Tammo Gläser
Der Agrartechnik-Redakteur stellt die Bodenbearbeitungmaschine ein. © Tammo Gläser
Das Striegelfeld umfasst 98 Zinken mit einem Strichabstand von acht Zentimeter. © Tammo Gläser
Im Arbeitseinsatz bringt es die Walze gefüllt mit Wasser auf stolze 5,4 Tonnen Einsatzgewicht. © Tammo Gläser
Die Saphir Robust 275FG - Wiesenwalze im Einsatz. © Tammo Gläser
Auch die Arbeit in den Hanglagen ist mit Saphir möglich. © Tammo Gläser
Die Saphir Wiesenwalze verfügt über ein Fahrgestell mit 2-Kreis-Druckluftbremse. © Tammo Gläser
Eine Abstellstütze ist in der Deichsel versteckt und in einem Lochraster höhenverstellbar. © Tammo Gläser
... und nochmal prüft der Agrartechnik-Redakteur, ob die Anschlüsse stimmen. © Tammo Gläser
Seit 2013 ist das Unternehmen Saphir zuständig für den Vertrieb der Grünlandernte- und Mammut Pflegetechnik des polnischen Herstellers Samasz. © Tammo Gläser
Das Schlegelmulchen gehört zu den Wiesenpflegearbeiten. © Tammo Gläser
Nur für Grünlandarbeiten werden sicherlich wenige Kunden ihre Mulcher verwenden. © Tammo Gläser
Grabenpflege, Sonderkulturen, Garten- und Landschaftsbau oder Maisstoppelmulchen - Arbeit gibt es genug für die Maschinen. © Tammo Gläser
Die Maschine hat 36 Hammerschlegeln der Kategorie VI. © Tammo Gläser
© Tammo Gläser
Das Arbeitsbild des Mulchers entsprach den Vorstellungen der Agrartechnik-Redakteure. © Tammo Gläser
Der Umbau von Front- auf Heckbetrieb geht fix. © Tammo Gläser
© Tammo Gläser
Mehr zu diesem Maschinentest der Grünlandpflegetechnik lesen Sie in der AGRARTECHNIK, Ausgabe Februar 2015. © Tammo Gläser
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