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Maschine des Tages

Auktionsmaschine: Joskin-Abschiebewagen Drakkar für 20.900 Euro

von , am
19.06.2017

In einem Tag endet die Auktion für den gebrauchten Drakkar-Ladewagen DR 9600 - unsere "Maschine des Tages".

Auktionsmaschine Joskin Drakkar DR 9600
Das höchste Gebot für den Drakkar DR 9600 liegt aktuell bei 20.900 Euro. © AGRAVIS Technik Weser-Aller GmbH

Bis zum 20. Juni 2017, 20 Uhr, kann man auf ab-auction.com noch für den dreiachsigen Rollband-Abschiebewagen Drakkar von Joskin bieten. Aktuell liegt das Höchstgebot bei 20.900 Euro. Gebaut wurde der Joskin Drakkar 2012 und ist auf 40 km/h zugelassen. Aktuell steht er im niedersächsischen Gyhum-Nartum im Landkreis Rotenburg.

Joskin Drakkar DR 9600: Die technischen Details

  • K-80-Untenanhängung
  • Zapfwelle: 540 U/min
  • Tridemachse mit Zwangslenkung
  • Druckluftbremsanlage mit ALB
  • Hydraulischer Ausgleich
  • Beleuchtung: Seiten- und Begrenzungslichter, Beleuchtung mit Warntafeln, 2 LED Arbeitsscheinwerfer hinten
  • Aufsatz: 50 cm
  • Universeller Eingangsblock mit Durchflussbegrenzer
  • Bereifung: 750/50 R26,5

Hier geht es zum Joskin Drakkar DR 9600 auf technikboerse.com.

Joskin Drakkar unter der Lupe

Abstandhalter des Joskin Drakkar
Die Abstandhalter schützen Deichsel und Lenkstange zuverlässig vor Beschädigungen, schränken aber auch den Lenkeinschlag ein. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Sicherungsbolzen des Joskin Drakkar
Lockert man den federbelasteten Sicherungsbolzen, lässt sich die Lenkstange innerhalb des Vierkantrohrs zum Ankoppeln einfach teleskopieren. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Handpumpe für den hydraulischen Stützfuß
Die Handpumpe für den hydraulischen Stützfuß ist zwar günstiger, aber auch weit weniger komfortabel als die Ansteuerung über die Trakorhydraulik. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Stützfuß des Joskin Drakkar
Mit dem breiten Stützfuß steht der Drakkar sicher auf jedem Untergrund. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Rollband des Joskin Drakkar
Abstreifer halten das 4 mm dicke Rollband und die Bordwände stets sauber. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Ölmotor des Joskin Drakkar
Der Ölmotor über der Deichsel zieht Frontwand und Rollband mit 120 bar in die Beladeposition. Beim Entladen hilft er nicht mit. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Zugkette am Plattformboden
Der Plattformboden ist zur Hälfte gelocht, um Gewicht zu sparen. Die Führung der Zugkette verläuft mittig. Seitliche Führungen verhindern, dass sich die Frontwand verkantet. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Bedienpult Joskin Drakkar
Auf dem Bedienpult hat der Fahrer alle Funktionen stets im Griff. Lämpchen zeigen den aktuellen Status der jeweiligen Funktion. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Bremsen beim Joskin Drakkar
Die großen Bremsen der BPW-Achsen verzögerten den Drakkar - beladen wie unbeladen - erstaunlich gut. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Bereifung Joskin Drakkar
Mit den großen 710/50 R30,5-Reifen war der Drakkar sehr leichtzügig und hinterließ wenig Spuren auf Acker und Grünland. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Joskin Drakkar beim Grashäckseln
Beim Grashäckseln haben wir die dem Häcksler zugewandte Bordwandseite stets eingefahren, um das Beladen zu erleichtern. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Bedienknöpfe für das Rollband
Das Rollband lässt sich auch über zwei kleine Knöpfe am Heck vor- und zurückfahren. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Luken in der hinteren Bordwand
Mit den optionalen Luken lässt sich auch Getreide flott abladen. Sie können einzeln oder zusammen geöffnet werden. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
Arbeitsscheinwerfer Joskin Drakkar
Arbeitsscheinwerfer rechts und links am Heck erleichtern das Rangieren in dunklen Hallen. © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
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