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Düngerstreuer: Der neue RO-M GEOspread

Joanna Fehlhaber/agrarheute
am
26.07.2016

Vicon präsentiert den neuen RO-M GEOspread. Nach Herstellerangaben ist mit seiner Hilfe eine Einsparung von fünf bis zehn Prozent Dünger möglich.

Vicon stellt den neuen RO-M GEOspread mit einem Tankvolumen von 1.100 bis 2.450 Litern für das mittlere Düngerstreuersegment vor. GEOspread ist sowohl für Ackerbaubetriebe als auch für professionelle Viehhalter konzipiert.

Es verspricht die schnelle, manuelle Arbeitsbreiteneinstellung allein über das ISOBUS-Terminal und die automatische Arbeitsbreitenverstellung während der Arbeit.

Steuerung über GPS-Positionierungssystem

Das GEOspread-System steuert mit Hilfe eines GPS-Positionierungssystems die Arbeitsbreite und Ausbringmenge und soll so eine optimale Überlappung und eine Minimierung von Über- oder Unterdosierungen sicherstellen.

Beim Ausbringen von Dünger auf beispielsweise unregelmäßig geschnittenen Feldern kann GEOspread, nach Unternehmensangaben, Schritt für Schritt die richtige Arbeitsbreite und die entsprechende Ausbringungsmenge einstellen. Somit sei es nicht notwendig, am Düngerstreuer oder am ISOBUS-Terminal Einstellungen zu ändern.

Arbeitsbreite in 14 Teilbreiten teilbar

Die Arbeitsbreite des Vicon RO-M GEOspread ist in maximal 14 Teilbreiten von jeweils 2,00 Metern unterteilt. Bei konstanter Drehzahl und präziser Einstellung des Aufgabepunktes des Düngers schaltet der Düngerstreuer mit GEOspread alle Teilbreiten von einer bis zur anderen Seite ab, bis die äußerste Teilbreite erreicht wird.

Das bedeutet, dass alle Teilbreiten von außen nach innen und innen nach außen geschaltet werden können, wodurch Überlappungen minimiert und Dünger eingespart werden soll.

Akkurates Streuen auch an Hängen

Je kleiner ein Feld, desto größer sollen die Einsparungen sein, die man mit dem Vicon RO-M GEOspread erzielen kann. Durch seine Ausstattung mit 4x2 t Wiegezellen und einem Referenzsensor, wird laut Hersteller akkurates Streuen auch an Hängen ermöglicht. 

Sanfte Behandlung des Düngers

Die Antriebslinie mit langsam drehendem Rührwerk (15 Prozent der Streuschaufeln) soll für eine schonende Behandlung des Düngers sorgen und das Verstopfen des Dosiersystems verhindern.

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