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agrarheute-Mähwerktest

Fendt-Mähwerke Slicer im Testeinsatz

Mit den Mähwerken aus Feucht erweitert Fendt sein Programm auf dem Weg zum Fullliner. Agrarheute konnte die ersten Fendt-Mähwerke im letzte Frühjahr einsetzen. Hier ein paar Impressionen vom Test der beiden Slicer-Scheibenmähwerke.

Bernd Feuerborn, agrarheute ,
am
08.05.2018
Fendt-Slicer-Frontmähwerk
Das Slicer 3060 FPKC pendelt über den Bock 6,5 Grad zu jeder Seite. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Frontmähwerk
Das Frontmähwerk wird mit dem Weiste-Dreieck angebaut. Die Entlastung erfolgt ohne Federn über die entlastende Fronthydraulik des Fendt 516 Vario. Das hat gut funktioniert. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Frontmähwerk
Über ein seitliches Getriebe wird die Kraft in den Mähbalken übertragen. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Frontmähwerk
Der Mähbalken baut flach. Die Ablage ist schön locker. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Frontmähwerk
Die Intensität des Zinkenaufbereiters lässt sich in vier Stufen anpassen. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Heckmähwerk
Das Heckmähwerk Slicer 320 P mäht auch Böschungen bis zu 30 Grad. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Heckmähwerk
Beim Heckmähwerk erfolgt die Entlastung über Federn. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Heckmähwerk
Der Zinkenaufbereiter arbeitet gut und beschleunigt das Trocknen. © Bernd Feuerborn
Fendt-Slicer-Heckmähwerk
Der Aufbereiter ist modular aufgebaut. Vier Zinkenreihen bearbeiten das Gras. Die Intensität lässt sich über den Gegenkamm in vier Stellungen anpassen. © Bernd Feuerborn
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