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Produktneuheit

Neuer Wender KWT 1300 ergänzt Krone-Programm

Dieser Artikel ist zuerst in der Agrartechnik erschienen.

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von , am
10.11.2016

Mit dem neuen KWT 1300 stellt Krone einen gezogenen Kreiselzettwender mit 13,1 Meter Arbeitsbreite vor, der sich sowohl für eigenmechanisierte Betriebe als auch den überbetrieblichen Einsatz eignen soll.

Krone Wender KWT 1300
© Werkbild

Die zwölf Kreisel mit dem Kreiseldurchmesser von 1,53 Meter und sechs Zinkenarmen sowie den unterschiedlichen Zinkenlängen sollen für ein gleichmäßiges Streubild sorgen. Durch den gleichen Abstand der Zinkenspitzen zum Boden werde die Futterverschmutzung verhindert und somit die Futterqualität verbessert. Die verschleißarmen 9,5 Millimeter Super-C-Zinken sind mit fünf Windungen gesichert. Der Streuwinkel kann zwischen 13 Grad und 19 Grad werkzeuglos in vier Positionen eingestellt werden.

Octo-Link-Kupplung für sichere Kraftübertragung

Krone Wender
© Werkbild

Wie bei allen Wendern setzt Krone auch beim KWT 1300 auf die Octo-Link-Kupplung. Anstelle von Kreuzgelenken, die täglich abgeschmiert werden müssen, verwendet Krone die wartungsfreie acht-Fingerkupplung. Diese ist, laut Unternehmen, jederzeit kraftschlüssig und arbeitet in jeder Position zuverlässig. Auch die Kreiselgetriebe sind wie bei allen Krone Wendern wartungsfrei und in Fließfett laufend, so wird der Wartungsaufwand auf ein Minimum reduziert. Darüber hinaus sind die Kreiselgetriebe unterhalb der Tragholme als nicht tragendes Teil angeordnet, was die Belastung der Getriebe deutlich verringere.

Transport bei 40 km/h

Krone Wender
© Werkbild

Trotz der großen Arbeitsbreite steht, laut Hersteller, der KWT 1300 mit starrem 40-km/h-Transportfahrwerk für eine vorbildliche Laufruhe. Durch die serienmäßige Anhängung mittels Zugöse (Oben- und Untenanhängung) lasse sich der Wender einfach anhängen. Dank des Fahrwerks können auch kleine Schlepper bei großer Arbeitsbreite eingesetzt werden. In der Komfortvariante ist der KWT 1300 Plus mit hydraulischer Entlastung des Transportfahrwerks ausgestattet; hierbei wird durch Gewichtsverlagerung von der Transportachse eine Beschädigung der Grasnarbe vermieden. Zusätzlich verhindert eine Zugfeder am Dreipunktanhängebock ein Ausheben der Unterlenker in Vorgewendeposition. Optional erhältlich ist ein Pralltuch, welches das Werfen von Futter über Feldgrenzen verhindert. Wird das Pralltuch benötigt, kann der Fahrer es von der Kabine aus in Arbeitsposition klappen.

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