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John Deere: App zur Leistungsoptimierung beim Mähdrescher

von , am
14.07.2015

Für die Optimierung der Mähdrescher-Serien W und T von John-Deere gibt es ein Tool. Damit können Landwirte, die gesamte Leistung des Mähdreschers steigern. Auch Körnerverluste können geprüft werden.

Die App soll die gesamte Leistung der John-Deere Mähdrescher-Serien T und W verbessern. © John Deere
Mit Hilfe einer App des Entwicklers Moonda soll die Effizienz der Mähdrescher-Serien W und T von John Deere erhöht werden. Damit können laut Hersteller die Mähdrescher-Einstellungen optimiert werden. Das Tool berücksichtigt sowohl die Fruchtart als auch die Erntebedingungen. Dem Landtechnikhersteller zufolge können Landwirte damit die gesamte Leistung der Erntemaschine steigern. Mit einer Kalkulator-Funktion der App können Landwirte auch den Körnerverlust prüfen.

Bei der Anwendung sollten Sie Folgendes beachten

  • Bei Körnerverluste sollten Landwirte mehrere Messungen nacheinander durchführen
  • Den Verlust sollten Sie nicht nach einer einzelnen Messung berechnen
  • Die Messung des Körnerverlustes sollte nach den ersten 50 Meter im Feld -  vom Vorgewende aus gesehen - erfolgen, somit können Sie sicherstellen, dass die Maschine voll mit Stroh und Getreide beladen ist
Die App ist in mehreren Sprachen verfügbar. Sie ist mit iPhone, iPad und iPod touch kompatibel.
 

Im Dauertest: Traktor 6125M von John Deere

Kräftiger Motor: Der PowerTech PVX Motor ähnelt von den Grunddaten dem in der R-Serie von Traktoren, aber er hat ein anderes Kühlerpaket. © Feuerborn
Unter dem orangen Deckel befindet sich der Luftfilter. Er ist nicht besonders gut zu erreichen, wird aber nur alle 1.500 Stunden gewechselt. © Feuerborn
Alle Wartungspunkte - wie hier der Ölpeilstab, sind gut zugänglich. © Feuerborn
Bewegliche Kotflügel und ein Lenkwinkel von 48,8 Grad sind für einen kleinen Wende- radius von 4,80 Metern zuständig. © Feuerborn
Der Klassiker bei John Deere ist die TLS-Federung mit automatischer Niveauregulierung und 100 Millimetern Federweg. © Feuerborn
Aufgeräumtes Heck mit mechanischen Steuergeräten: 6.300 Kilogram Hubkraft reichen in der Klasse vollkommen aus. © Feuerborn
Sehr praktisch bei der Kabine ist das Hubdach mit Glasscheibe vorne. © Feuerborn
Am Armaturenbrett lassen sich nun die Einstellungen für das Vorgewendemanagement und die Kraftheber vornehmen. © Feuerborn
Über die Schalter lassen sich die Arbeitsscheinwerfer einschalten. Sie sind klar gegliedert. © Feuerborn
Die Kabinenluftfilter sind hinten an der Kabine angebracht und leicht zu reinigen. Die 450er-Steuergeräte lassen sich rasten, bis der voreingestellte Druck erreicht ist. © Feuerborn
Im Feld und auf der Straße machte der 6125M eine gute Figur, wir haben gerne damit gearbeitet. © Feuerborn
Dank Multikuppler ist der Frontlader H340 schnell an- und abgebaut. © Feuerborn
Kuppelt alles auf einmal: Im Multikuppler sind nun alle Hydraulikfunktionen und auch die gesamte Elektrik integriert. © Feuerborn
Das Werkzeug lässt sich jetzt hydraulisch entriegeln. Praktisch ist der Schnellkuppler für die dritte Funktion der Greifschaufel. © Feuerborn
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