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Produktnews

Kärcher: Kaltwasser-Hochdruckreiniger mit Verbrennungsmotor

Joanna Fehlhaber/agrarheute
am
21.04.2016

Die neuen Kaltwasser-Hochdruckreiniger von Kärcher versprechen große Mobilität und Benutzerfreundlichkeit - auch unter harten Bedingungen und in entlegenen Bereichen. Was dahinter steckt, erfahren Sie hier.

Um auch das unabhängige Arbeiten in Gebieten ohne passende Stromversorgung ermöglichen zu können, stellt Kärcher ein Programm von fünf neuen benzin- oder dieselbetriebenen Kaltwasser-Hochdruckreinigern vor.

Die Geräte bieten einen Arbeitsdruck von 150 bar (Modell HD 7/15 G) bis 230 bar (Modell HD 9/23 G) und eine jeweils höchste Förderleistung von 650 bis 930 Liter Wasser in der Stunde.

Hochdruckreiniger: Ergonomisches Rahmen-Konzept

Die Hochdruckreiniger sind auf einem robusten Rohrrahmen aufgebaut, der sich um einen zusätzlichen Schutzrahmen mit Ösen zur Kranverladung und eine Schlauchtrommel erweitern lässt. Durch das ergonomische Rahmen-Konzept sollen sich die Geräte problemlos kippen lassen und auch auf unebenem Gelände leicht zu transportieren sein.

Nach Angaben des Herstellers sorgen große, pannensichere Räder neben vermindertem Wartungsaufwand auch für erhöhte Mobilität. Benötigtes Zubehör kann direkt am Gerät aufbewahrt werden.

Bis zu 160 Minuten kontinuierliches Arbeiten

Eine Tankfüllung soll ausreichen, um je nach Modell ein kontinuierliches Arbeiten zwischen 100 und 160 Minuten zu gewährleisten. Bei Bedarf, kann Wasser aus Seen oder Teichen angesaugt werden, dabei soll ein Wasserfilter die Pumpe vor Schmutzpartikeln schützen. Weitere Schutzeinrichtungen sind ein Thermoventil, das Überhitzung im Kreislaufbetrieb verhindert sowie ein Sicherheitsventil zum Schutz gegen Drucküberlastung.

Mit Verbrennungsmotor: Kaltwasser-Hochdruckreiniger von Kärcher

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