Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Landschafts- und Grünflächenpflege

Kubota-Aufsitzmäher-Test: Rasentraktor oder Zero-Turn-Mäher?

Klassischer Aufsitzmäher oder wendiger Zero-Turn-Mäher? Die drei Modelle GR2120, ZD1211und Z122R von Kubota mussten sich im agrarheute-Test verschiedenen Herausforderungen in der Grundstückspflege stellen.

am Sonntag, 11.04.2021 - 09:25

In unserem Praxistest haben wir mit drei Technikredakteuren drei Kubota​ Aufsitzrasenmäher​ unter drei Einsatzbedingungen gegeneinander antreten lassen. Kubota bietet ein breites Sortiment an (semi-)professionellen Rasenmähern. Wir haben uns für drei Modelle in unterschiedlichen Preisklassen entschieden: den Zero​-Turn Mäher Z122R als Einsteigermodell, den klassischen Rasentraktor​ GR2120 und den Zero-Turn-Mäher ZD1211 aus dem Profiprogramm.

Wie unterscheiden sich die Aufsitzmäher GR2120, ZD1211 und Z122R von Kubota?

Die Grundkonzepte der Testmaschinen unterscheiden sich elementar. Beim Kubota GR2120 handelt es sich um einen traditionellen Rasentraktor, der sich auch im semi-professionellen Bereich einsetzen lässt.

Schon der erste Blick auf die Zero-Turn-Mäher von Kubota zeigt, dass sie mit einem tieferen Schwerpunkt anders zu steuern sind, nämlich über Steuerhebel. Der kleine Kubota Z122R ist mit einem 19 PS starken Benzinmotor ausgestattet. Die Leistung wird von zwei Hydrostatgetrieben auf die ordentlich dimensionierten Antriebsräder übertragen.

Wer von den Eigenschaften des Kubota Z122R überzeugt ist, jedoch lieber einen Diesel fährt, bekommt mit dem Kubota ZD1211 den Zero-Turn-Rasenprofi: 26 PS Motorleistung, 152 cm Schnittbreite, drei Messer, 140 mm Durchgang. Damit sich der ZD1211 als Profi beweisen kann, gibt es zudem zwei Einstellungen für die Vorderachse, pendelnd oder starr. Damit ist der ZD 1211 für alle Herausforderungen bestens gerüstet.

Digitale Ausgabe agrarheute

Dies war eine stark verkürzte Zusammenfassung des Originalbeitrags.
Lesen Sie jetzt den ausführlichen Testbericht der Kubota-Mäher und testen Sie unverbindlich die digitale Ausgabe agrarheute.

Wenn Sie bereits ein digitales Abo haben, geht es hier entlang.