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Maschine des Jahres 2018 Publikumspreis: Grubber, Drillen, Spritzen

Der vierteTeil unserer Serie zeigt die Grubber, Pflüge, Drillen und Spritzen, die sich für den Maschine des Jahres 2018 Publikumspreis Ihrem Urteil stellen. Abstimmen auf www.maschinedesjahres.de und Can-Am Traxter gewinnen!

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13.11.2017
Bodenbearbeitung_Horsch_CruiserXL
Horsch Cruiser XL: Die Aufgaben des gezogenen Feingrubbers sind vielfältig: Stoppelbearbeitung, Saatbettbereitung, Feingrubber zur mechanischen Unkrautbekämpfung und zum Auflockern und Belüften der Böden im Frühjahr. An den neuen Federzinken verläuft der Scharstiel über dem Rahmen, daher hat er mehr Durchgang und mit der Rahmenbauhöhe von 700 mm sind auch große Mengen an organischem Material kein Problem. © agrarheute/Werkbild
Bodenbearbeitung_Kuhn_SmartPlough
Kuhn Smart Plough: Mit Hilfe aus dem All pflügt der „Smart Plough“ von Kuhn. GPS-gestützte hebt er am Vorgewende jeden einzelnen Pflugkörper automatische aus und setzt ihn exakt an der gleichen Stelle wieder ein. Das Ergebnis: weniger Überfahrten am Vorgewende, mehr Komfort für den Fahrer und keine Ernterückstände, die beim Fertigpflügen von der bereits umbrochenen Fläche an die Oberfläche kommen. © agrarheute/Werkbild
Bodenbearbeitung_Amazone_Ceus
Amazone Ceus: Ein Multitalent ist die Scheibenegge-Grubber-Kombination Ceus. Während einer Überfahrt erledigt das flexible Maschinenkonzept gleich mehrere Arbeitsgänge. Flach arbeiten mit dem Scheibenfeld, tief lockern bis 30 cm mit den Zinken und anschließend einebnen mit gezackten Scheiben oder Zustreichern. © agrarheute/Werkbild
Bodenbearbeitung_Vaderstad_Carrier
Väderstad Carrier CrossCutter Disc: Scharfer Schwedenstahl mit breitem Einsatzgebiet: Die neue und ultraflach arbeitende Extremscheibe CrossCutter Disc für die Carrier-Scheibenegge arbeitet intensiv auf Raps- und Getreidestoppeln, Zwischenfrüchten sowie auf Pflugland. Und das bei hohen Geschwindigkeiten bis zu 20km/h. © agrarheute/Werkbild
Drilltechnik_Kverneland_Optima
Kverneland Optima TF profi mit SX Säorganen: Mit Elektrik und High-Speed steigt Kverneland in das Marktsegment der schnellen Einzelkornsämaschinen ein. Mit Überdruck wird das Saatgut vereinzelt, dann rast es auf bis zu 70 km/h beschleunigt in die Furche und das bei einer Fahrtgeschwindigkeit von bis zu 18 km/h. Anders als Mittbewerber werden keine zusätzlichen Generatoren oder Batterien benötigt. © agrarheute/Werkbild
Drilltechnik_Amazone_Centaya
Amazone Centaya Super: Mit einem Saatgutbehälter aus Kunststoff, elektrischer Dosiereinheit und teilflächenspezifische Aussaat anhand Applikationskarten kämpft die Centaya Super um den Publikumspreis. Bei schräg zulaufenden Vorgewenden oder bei Keilen schaltet eine Hälfte der Sämaschine GPS-gesteuert ab und reduziert die Überlappungen. © agrarheute/Werkbild
Drilltechnik_Lemken_Azurit
Lemken Azurit DeltaRow: Diese Sämaschine tanzt aus der Reihe und macht das sehr gut: Zwei synchron laufende Lochscheiben vereinzeln das Saatgut und legen es in Doppelreihen in einem Dreiecksverband ab. Das bringt 70 Prozent mehr Standraum für die Pflanzen. Durch das Wegschalten einer Doppelreihe bei gleichzeitiger Verdopplung in der anderen Reihe lassen sich auch breite Fahrgassen ohne Reduzierung der Gesamtpflanzenzahl anlegen. © agrarheute/Werkbild
Bestandesführung_Rauch_Axis
Rauch Düngerstreuer Axis H 502. EMC+W: Digital auf den Acker geht es mit den neuen AXIS-Streuern. Der Jobrechner kann an der rechten und linken Seite unterschiedliche Streumengen ausbringen. Dank der neuen Speed-Servos ist die Verstellgeschwindigkeit 2,5-mal höher als bei Spindelmotoren. Zur Einstellung nutzt der Fahrer die Rauch-StreutabellenApp auf seinem Smartphone, sucht nach Düngersorte und Ausbringmenge und überträgt alle benötigten Einstelldaten-Daten per WLAN an die Steuer-Elektronik. Auch der permanente Datenaustausch mit dem Internet und mit Farm-Management-Systemen ist möglich. © agrarheute/Werkbild
Bestandespflege_Hardi_Mega
Hardi Anbaufeldspritze MEGA: Die Eigenschaft „Mega“ ist Programm: Mit 2.200 l Tankvolumen ist die Anbaufeldspritzen von Hardi eine der größten. Um das Gerät kompakt zu halten, ist der Spülwasserbehälter zwischen der Kabine des Traktors und dem Hauptbehälter untergebracht. Große Seitenverkleidungen schützen Ventile vor Schmutz. Der Hubzylinder für die Gestänge von 15 bis 28 m Arbeitsbreite federt hydro-pneumatisch Stöße ab. © agrarheute/Werkbild
Bestandesführung_Amazone_UX
Amazone UX 01 mit SwingStop Pro und ContourControl: Beschleunigungssensoren am Gestänge messen, wie stark sich das Gestänge in Fahrtrichtung bewegt. Hydraulikzylinder wirken aktiv gegen diese Schwingungen und gleichen diese aus. Beschleunigt die Düse in Fahrtrichtung schneller als die Spritze, wird die Ausbringmenge durch schnellschaltende Ventile kurzzeitig erhöht. Bewegt sich die Düse langsamer, reduziert sich die Menge. So soll die Ausbringgenauigkeit steigen. © agrarheute/Werkbild
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