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Landtechnikbranche

Pöttinger eröffnet 14 Mio. Euro teures Ersatzteil-Logistikcenter

Poettinger Ersatzteillager in Taufkirchen
Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin
am
08.08.2017

Ein Jahr nach Baubeginn hat Pöttinger im österreichischen Taufkirchen ein neues Logistikcenter für den weltweiten Versand in Betrieb genommen. Das sind die Fakten.

Während sich das neue Produktionswerk für Ladewagen und Rundballenpressen in St. Georgen bei Grieskirchen noch in der Planungsphase befindet, wird im neuen Ersatzteil-Logistikcenter bereits gearbeitet. Laut Pöttinger wurde das Zentrum im oberösterreichischen Taufkirchen an der Trattnach - etwa 10 Autominuten vom Stammwerk in Grieskirchen entfernt -  im Frühjahr 2017 nach sieben Monaten Bau- und Übersiedelungszeit fertig gestellt und in Vollbetrieb genommen.

Pöttinger investiert 14. Mio. Euro in Ersatzteillager

Das neue Ersatzteil-Logistikcenter hat 14 Millionen Euro gekostet und ist die logistische Drehscheibe für den weltweiten Versand. Es besteht aus einem automatisiertes Kleinteilelager mit 31.000 Behältern und einem mechanisches Palettenregallager mit 5.500 Paletten und 2.200 Sperrigteilplätzen. Auf 7.000 m² bevorratet es rund 50.000 Original Ersatz- und Verschleißteile von der Dichtung bis zum kompletten Geräterahmen. Täglich werden laut Pöttinger bis zu 800 Kundenaufträge bearbeitet und jährlich 3,5 Mio. verschiedene Original-Ersatzteile verschickt.

Mit Material von Pöttinger Landtechnik GmbH

Ballenpressen-Test: Pöttinger Impress überzeugt durch clevere Details

Pöttinger-Rundballenpresse Impress auf der Wiese
Messerschublade der Pöttinger-Rundballenpresse Impress
Pickup der Pöttinger-Rundballenpresse Impress
Zuführschnecken der Pöttinger-Rundballenpresse Impress
Rotor der Pöttinger-Rundballenpresse Impress
Geschnittenes Gras
Rundballen
Bindung an der Pöttinger-Rundballenpresse Impress
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