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Rinder füttern - automatisch statt per Hand

von , am
14.11.2012

Hannover - Wer sich auf der EuroTier über die neueste Fütterungstechnik für Rinder informieren will, ist in den Hallen 25 und 27 genau richtig.

Beim Rundgang über die Messestände fällt auf, dass sich im Bereich der automatisierten Fütterung mittlerweile einige Hersteller tummeln. Rinderhaltende Betriebe sollen Energie und Arbeitsaufwand durch die Automatisierung einsparen können. Die Verfahren aber auch die Kapazitäten, der Systeme fallen allerdings sehr unterschiedlich aus.

Wie auch auf der Agritechnica hält immer mehr Elektronik und Sensorik Einfluss in die Fütterungstechnik.

Das sind die Trends

Selbstfahrende Futtermischwagen gibt es in einem breiten Angebot mit Behältergrößen von 12 bis über 30 Kubikmetern. Mit den Spitzenmodellen in Preisklassen von über 200.000 Euro lassen sich mittlerweile Herden von weit mehr als 1.000 Tiere versorgen.
 
Viel diskutiert ist bei den Futtermischern das richtige Entnahmesystem. Bei der Entnahme mit Schneidschild bleibt eine saubere Schnittfläche zurück und das Futter wird bei der Entnahme geschont. Die meisten Hersteller arbeiten allerdings mit dem Fräsverfahren, was für große Entnahmemengen steht, allerdings eine höhere Motorleistung voraussetzt.
 
Weitere interessante Einblicke in das EuroTier Messegeschehen bekommen Sie laufend auf agrarheute.com und in der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift AGRARTECHNIK.
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