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Produktneuheit

RugGear stellt neuen GPS -Tracker vor

GPS-Tracker von RugGear
Der neue GPS-Tracker RG AT1 von RugGear. © Werkbild
von am
15.03.2018

Betrieben über eine Solarplatte übermittelt das kleine Ortungsgerät RG-AT1 Aufenthaltsort und Bewegungsdaten in Echtzeit. Auch der Outdoor - Einsatz soll möglich sein.

RugGear trat bisher vor allem mit robusten Tablets und Mobiltelefonen für den Outdoor - Einsatz in Erscheinung. Jetzt hat das Unternehmen auch ein neues Ortungsgerät auf den Markt gebracht, das nahezu autark und wartungsfrei arbeiten soll.

Ortung und Erstellung von Bewegungsmustern möglich

Mit dem RG-AT1, wie RugGear seinen neuen GPS -Tracker nennt, lassen sich Positions- und Bewegungsdaten ermitteln und bei Bedarf in Echtzeit über ein Mobilfunk- oder WLan-Netz übertragen. Neben dem Standort kann auch die aktuelle Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit bestimmt und somit ein Bewegungsmuster erstellt werden. Durch eine zusätzliche Funktion lässt sich außerdem ein bestimmter Bereich definieren, bei dessen verlassen das Gerät Alarm schlägt. Somit eignet sich das RG – AT1 neben der Ortung auch zur Diebstahlprävention.

Solarzelle ermöglicht nahezu autarken Betrieb

Das Ortungsgerät hat ein Gewicht von 40 Gramm und wird per Akku und Solarzelle betrieben. Bei Tageslicht muss der Asset Tracker quasi nie aufgeladen werden. Das nach IP67 Normen versiegelte Gehäuse schützt vor Spritzwasser und Staub. Bei einem Temperaturbereich von -20°C bis +60°C ist der Tracker laut Hersteller für den Innen- und Außeneinsatz geeignet.

Über den Preis hat sich der Hersteller gegenüber agrarheute noch nicht geäußert. Das Produkt müsste jedoch in den kommenden Wochen beim Fachhändler erhältlich sein.

Die technischen Daten:

  • Maße: 72x72x15 mm
  • Gewicht: 40 g
  • Sensoren: Beschleunigungssensor
  • Einsatzgebiet: Ortung, Analyse von Fahrwegen, Diebstahlprävention, Echtzeitinformationen
Mit Material von RugGear

Kverneland i-Plough: Gerade Furchen mit GPS

Kverneland i-Plough Pflug
Der 2500 i-Plough ist mit vier bis sechs Scharen verfügbar. Das Vier- und das Fünf-Schar-Modell können jeweils um einen Körper erweitert werden. Wir waren mit einem fünfscharigen Modell unterwegs. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough schiefe Furche
Um die Grenzen der Automatik auszuloten, haben wir während der Fahrt mehrere Lenkschlenker gemacht und die Schnittbreite manuell verstellt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough gerade Furche
Nach zwei bis drei Spuren hatte das System die Furche stets wieder begradigt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Jobrechner
Das Gehirn des i-Plough, sein Jobrechner, sitzt sicher hinter einer Schutzverkleidung.   © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Hydraulikblock
Der Hydrauliksteuerblock benötigt wahlweise Dauerdruck oder eine Load-Sensing-Anlage. Wir arbeiteten mit ersterer Version, sodass die LS-Steuerleitung blind war. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Tellus Go Terminal
Die GPS-basierte Arbeitsbreitenverstellung FurrowControl ist noch nicht herstellerübergreifend nutzbar. Noch braucht es ein Kverneland-Terminal. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Fendt Terminal
Die ISOBUS-Steuerung des Pfluges ist AEF-zertifiziert und kann auch über das Traktor­terminal erfolgen. Mit wenigen Klicks ist der Pflug eingestellt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Transportstellung
Das Stützrad ist über ein Drehgelenk mit dem Hauptrahmen verbunden. Für die Straßenfahrt muss es verriegelt werden. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Oberlenkerturm
Für die Transportstellung wird der Oberlenkerturm entriegelt und nach vorne gezogen. So blockiert das Drehgelenk an der Tragachse nicht. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Straßentransport
Auf der Straße läuft der 2500 i-Plough dem Traktor wie ein Anhänger hinterher: Der Pflug schwenkt in Kurven nicht aus, sondern bleibt spurtreu. Das Gespann schaukelt sich auch bei schneller Fahrt nicht auf. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Rahmen
An den Drehpunkten im Rahmen verbaut Kverneland wartungsfreie Kegelbuchsen. Abschmieren ist nicht nötig. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Grindel
Die Grindel bestehen aus vorgeformten Teilen. So sind weniger Schweißnähte notwendig, die den Erdfluss bremsen könnten. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Pflugkörper
Der 28er-Pflugkörper ist relativ lang. Dadurch ist die Furche breit und sauber ausgeräumt. Für die 710er-Reifen des Traktors war genug Platz. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Vorschäler
Mit einem Schraubenschlüssel sind die Vorschäler paarweise zentral schnell eingestellt. Die Mechanik ist patentiert. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Steinsicherung
In der B-Version übernehmen Scherbolzen die Steinsicherung. © Andreas Holzhammer
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