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Traktoren

Case IH Magnum 340 im Test

von , am
05.02.2013

Case IH hat dem Magnum zum 25-jährigen Jubiläum neue Motoren, eine überarbeitete Kabine und einige zusätzliche Detailverbesserungen gegönnt. Nach der vergangenen Ernte hatte AGRARTECHNIK die Möglichkeit den Amerikaner einige Wochen unter anderem bei der Bodenbearbeitung vor einem
HORSCH Grubber und einem Lemken Pflug zu testen.

Der Name Magnum steht seit 1987 bei Case IH für robuste Großtraktoren ab einer Motorleistung von 200 PS. Gebaut wird der Schlepper im Case IH Werk in Racine (Wisconsin / USA). © Gläser
Das bullige Design des Testkandidaten, eines Magnum 340 EP, und sein langer Radstand spiegeln gleich auf den ersten Blick die amerikanische Herkunft des roten Ackerschleppers wieder.
 
Vorgestellt wurde die aktuelle Generation im Jahr 2010. Eine der wichtigsten Änderungen fand mit der Umstellung auf die konzerneigenen FPT-Motoren (Fiat-Power-train) statt. Der 8,7 Liter Sechszylinder bietet dem Modell jede Menge Kraft für schwere Zugarbeiten. Die Agrartechnik hatte unter anderem einen sechs Meter Horsch Terrano im Einsatz, der dem Schlepper bei einer Arbeitstiefe von bis zu 18 Zentimetern einiges abverlangte.
 
Auf dem schweren Standort konnte die Traktion durch ein 1,5 Tonnen Frontgewicht signifikant gesteigert werden. Deutlich zu spüren war auch die so genannte Boost-Funktion, welche bei Transportarbeiten ab dem 16. Gang oder bei schweren Zapfwellenarbeiten eine Überleistung von 35 PS zur Verfügung stellt. Zur Erfüllung der geltenden Abgasnorm arbeitetet der FPT Motor mit SCR-Technologie.

Video zum Test des Magnum

 

 

Ein amerikanischer Büffel

Im Vergleich zum Vorgänger, dem Magnum MX hat sich bei der neuen Generation einiges getan. Die neuen FPT Motoren zeigen sich sparsamer und leistungsstärker als die des Vorgängers.
 
 
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