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Traktoren

Drei gegen Einen beim Claas Druschwettbewerb 2013

von , am
16.07.2013

Harsewinkel - Im Rahmen seines 100-jährigen Jubiläums führt der Landmaschinenhersteller Claas den Druschwettbewerb "Drei gegen Einen" durch.

Ziel dieses Wettbewerbs ist es, den technischen Fortschritt in der Mähdrusch-Technik von deren Anfängen in den 1930er Jahren bis heute live im Feldeinsatz zu zeigen. © Mühlhausen/landpixel
Der Wettbewerb findet am 10. August in Giebelstadt-Eßfeld und am 17. August in Nörten-Hardenberg statt.Wie das Harsewinkeler Familienunternehmen in einem Veranstaltungshinweis mitteilte, ist es das Ziel dieses Wettbewerbes, den technischen Fortschritt in der Mähdruschtechnik von deren Anfängen in den 1930er Jahren bis heute live im Feldeinsatz zu zeigen.
 
Dabei soll demonstriert werden, was hinter dem Claas SF, der zwischen 1953 und 1963 gebaut worden war, und dem Matador mit den Baujahren 1960 bis 1969 sowie dem Dominator, den Landwirte zwischen 1970 und 1976 kaufen konnten, im Rennen gegen das Flaggschiff Lexion steckt. So wollen die Besitzer dieser Oldtimer an dem Druschwettbewerb teilnehmen und ihre Schmuckstücke im Rennen um Leistung, Wirtschaftlichkeit und Arbeitsqualität antreten lassen.

Worum geht es beim Druschwettbewerb?

Das Lexion-Team werde jeweils von einem am Veranstaltungsort ansässigen Claas-Händler oder Lohnunternehmer gestellt. Alle vier Mähdrescher würden für eine Stunde im Weizen in den Wettbewerb gehen und gegen die Zeit dreschen. Am Ende gewinne derjenige, der am meisten Weizen geerntet habe: die drei Oldtimer zusammen oder der Lexion. Dabei müsse auch die Fläche sauber abgeerntet werden; neben der Erntemenge würden zusätzlich der Kraftstoffverbrauch und andere Parameter gemessen.

Pressrekord: 149 Ballen in einer Stunde (September 2012)

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