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Agritechnica-Neuheiten

Gepanzerter John Deere für den friedlichen Einsatz

Rebo John Deere gepanzerter Traktor auf der Agritechnica für den friedlichen Einsatz
am Freitag, 24.11.2017 - 07:05 (Jetzt kommentieren)

Landtechnikhändler Rebo und Rheinmetall zeigten auf der Agritechnica einen gepanzerten John-Deere-Traktor. Dieser soll den Fahrer vor Splitter und Blindgängern schützen, aber nicht in Krisengebieten fahren.

Der norddeutsche Landtechnikhändler Rebo rüstet unter der Marke Rebo Rack John-Deere-Traktoren für Spezialeinsätze im Gemüseanbau oder der Landschaftspflege um. Zusammen mit Rheinmetall Defence zeigte das Unternehmen auf der Agritechnica einen gepanzerten John-Deere-Traktor.

Stahl und Panzerglas rings um die Kabine

Rebo gepanzerter John Deere auf der Agritechnica für den friedlichen Einsatz

Basis des gepanzerten Spezialfahzeugs ist ein John Deere 6R. Stahlplatten schützen den Unterboden und Panzerglas die Kabine. Die Scheiben sind sogar beheizt und vermeiden, dass sie beschlagen.

    Fahrer besser schützen

    Rebo John Deere gepanzerter Traktor auf der Agritechnica für den friedlichen Einsatz

    Die gepanzerte Maschine soll nicht in Krisengebiete fahren, sondern über heimische Truppenübungsplätze. Beim Mähen über den Schießstand schützen Stahlplatten und Panzerglas den Fahrer vor Blindgängern, Splitter und explodierenden Munitionsresten.

      Sicherheit und trotzdem Komfort

      Hintergrund sind strengere Anforderungen von der Berufsgenossenschaft. Sie fordern, dass der Fahrer in der Kabine mehr geschützt sein muss. Die Kabine erfüllt eine NATO-Norm und soll gleichzeitig weder die Sicht, noch die Bedienbarkeit der Maschine einschränken.

      Mit Material von Rebo

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