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John Deere 6130R und der 6140M: Ist teurer wirklich besser?

Zwei Traktoren von John Deere in der Vorderansicht fahren auf einem Feld
am Freitag, 11.09.2020 - 05:00 (Jetzt kommentieren)

John Deere bietet mit den Modellen 6130R und 6140M zwei Traktoren, die mehr oder eben weniger zu bieten haben. Wir haben getestet, was sich lohnt – und was beim Traktor fast schon Luxus ist.

Einstieg in die Kabine des Trakotren John Deere 6140M

Die Wahl eines neuen Traktors ist natürlich etwas anderes als der Wochenendeinkaufs im Supermarkt. Doch genauso, wie es an der Käsetheke mal ein bisserl mehr sein darf, darf auch die neue Maschine das gewisse Extra haben. Das haben wir uns angeschaut und zwei John Deere-Traktoren getestet.

Vorweg genommen: Die 6140M und 6130R sind beide gut. Richtig gut. Doch die Buchstaben M und R teilen die Welt der John Deere-Produkte in gediegen und High-End ein. Wer vor der Entscheidung 6140M und 6130R steht, wählt also nicht zwischen „premium“ und „billig“.

Es geht darum, welche Funktionen der Maschine sinnvoll sind. Oder eben ein „bisserl mehr“.

  • Trotz gleichem Rahmen und Motor ist der 6140M einfacher aufgebaut als der 6130R.
  • Beide Traktoren fahren stufenlos.
  • Der Preisunterschied bei den Traktoren von John Deere liegt bei rund 30.000 Euro.

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