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Traktoren

Service für das laufende Band

von , am
11.02.2013

Raupentraktoren sind besondere Maschinen: Besonders groß, besonders stark und besonders teuer. Ob sie auch einen besonderen Service benötigen, wollte AGRARTECHNIK von zwei Fachhändlern wissen, die mehrere Raupen betreuen: Wir besuchten die HaGe Technik Ostküste in Schleswig-Holstein und die BayWa AG in Sachsen.

Wo findet man Fachhändler, die in Sachen Raupenschlepper aktiv sind? Natürlich in Ostdeutschland. Das war unser erster Gedanke, als wir überlegten, welchen Händler wir für die Meilenstein-Reportage zu Challenger besuchen könnten. Um so größer das Erstaunen, als uns Ilja Führer, Vertriebsleiter für Challenger in Deutschland eine Adresse hoch im Norden der Republik nannte. Die HaGe Technik Ostküste GmbH mit Hauptsitz in Eckernförde verkauft dort Raupen vor allem an Gutsbetriebe, die nicht selten an die 2 000 Hektar bewirtschaften. Allerdings hatten wir mit der zweiten Antwort von Ilja Führer doch unsere Bestätigung. „In Sachsen“, so sagte er, "ist die BayWa bei den großen Agrargenossenschaften mit den Raupentraktoren ebenfalls gut im Geschäft." Kurz entschlossen besuchten wir beide Händler um zu sehen, wo es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede gibt.

Service entscheidet

Mit 15 Vertriebspartnern in Deutschland ist das Challenger-Händlernetz gut aufgestellt. Damit wird ein kompetenter Service und rasche Ersatzteillieferung für die etwa 350 gelben Raupen in Deutschland garantiert. Denn meist sind sie die Schlüsselmaschinen auf den Betrieben und ein Ausfall kann schnell hohe Folgekosten verursachen. Für viele Betriebsleiter zählt deshalb ein zuverlässiger Service noch vor dem Anschaffungspreis, der bei der größten Challenger-Raupe MT875C mit über 600 PS schon einige hunderttausend Euro betragen kann. Der Service wächst bei Challenger, wie bei anderen Maschinen auch, mit der Stückzahl im eigenen Verkaufsgebiet. So können viele Werkstätten sicherstellen, dass die Mitarbeiter hoch kompetent sind und schnell reagieren können.

Mit Challenger gut vertreten

"Die Entscheidung für eine Raupe hängt stark vom jeweiligen Betriebsleiter und dessen Berater ab", sagt Fridtjof Hansen, Geschäftsführer der HaGe Technik Ostküste. In dem stark kupierten Gebiet an der Ostsee verkauft die HaGe schon Challenger seit AGCO das Unternehmen 2002 übernommen hat. Vielen Fachhändlern gemeinsam ist, dass sie auch mit den selbstfahrenden Feldspritzen RoGator und den selbstfahrenden Güllefahrzeugen TerraGator von Challenger sehr erfolgreich sind. Übrigens ist Challenger damit, genauso wie mit den Raupen, Marktführer bei diesen Produkten in Deutschland.
 
 
 
 
 

Meilenstein der Landtechnik

Challenger wurde von den Redakteuren des Deutschen Landwirtschaftsverlag mit dem "Meilenstein der Landtechnik" ausgezeichnet. Mehr zur Kampagne erfahren Sie auf der Internetseite unter: meilensteine.agrarheute.com
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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