Login
Spezielles

Trendumfrage zu gezogenen Pflanzenschutzspritzen

von , am
07.06.2012

In einem Studentenprojekt untersuchen Studenten aus Weihenstephan mit Unterstützung verschiedener Landtechnikhersteller den Markt für Feldspritzen. Die Meinungen und Wünsche der Praktiker stehen im Vordergrund.

Pflanzenschutz bald ohne Glyphosat? Acht Bundesländer fordern eine Einschränkung des Einsatzes in der Landwirtschaft. © Jörn Gläser
Die Pflanzenschutztechnik hat sich im Bereich der Landtechnik in den letzten Jahren stark entwickelt. Nicht nur die Gestängebreiten und Tankvolumen haben neue Dimensionen erreicht, sondern auch die bestandsspezifische Ausbringung und Einsparung von Pflanzenschutzmitteln hat sich enorm verbessert. Die Pflanzenschutzspritze, als ein zentrales Anbaugerät im Ackerbau, steht mehr denn je im Fokus der Entwicklungen. Zu Recht, denn im intensiven Ackerbau können heutzutage bis zu 40 Prozent der Betriebskosten auf die Pflanzenschutzanwendungen entfallen.

Befragung unter Praktikern

Zwölf Studenten des Studiengangs Agrarmarketing und Management mit dem Schwerpunkt Agritechnik an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, setzen sich aktuell mit der Thematik der gezogenen Pflanzenschutztechnik auseinander. In einer Online-Befragung werden Landwirte, Maschinenführer, Lohnunternehmer aber auch Händler zu den aktuellen Techniktrends im Bereich der gezogenen Pflanzenschutztechnik befragt. "Wir möchten mit dieser Befragung die Praktiker, die täglich mit der modernen Technik zutun haben, erreichen und erfahren welche neuen Technologien in der Praxis gefragt sind", erklärt Johannes Stork, Projektleiter der Studentengruppe in Weihenstephan.
 
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit für die Teilnahme an der kostenfreien und anonymen Befragung. Zu erreichen ist diese unter folgendem Link:
 
 
 
 
Auch interessant