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Weltrekordversuch startet erst heute

von , am
27.04.2012

Bereits seit zwei Tagen ist das komplette Team von Claas und Horsch vor Ort. Trotzdem kann der Weltrekordversuch erst heute starten.

Johannes Hädicke, Redakteur der dlv-Fachzeitschrift Agrartechnik, ist für uns vor Ort in Russland. Gestern wurde das Gespann für den heutigen Weltrekordversuch noch einmal abgestimmt. © Hädicke
In den vergangenen zwei Tagen hat sich gezeigt, dass Schwarzerde nicht nur sehr fruchtbar ist, sondern durchaus ihre Tücken hat. Für den geplanten Start zum Weltrekord im Säen von Mais war es am 25. April schlichtweg noch zu nass. Und auch gestern stand erst am späten Nachmittag fest, dass der Rekordversuch heute gewagt werden kann.
 
Einen ganzen Tag wird ein Team beider Firmen nahe des russischen Chaplygin alles aus der Einzelkornmaschine Maestro 24 SW (Maschine des Jahres 2012) und dem Claas Schlepper Xerion 5000 herausholen. Ziel ist es, mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 km/h und einem sehr guten Variationskoeffizienten mit der 24-reihigen Maestro zu säen und gleichzeitig zu düngen. 
 
Start ist heute um 12 Uhr Orstzeit (10 Uhr MESZ). Gestern wurden das Gespann bestehend aus dem Xerion und der Maestro nochmals abgestimmt und die Logistikkette organisiert. Gesät werden sollen 88.000 Körner pro Hektar in einem Reihenabstand von 70 Zentimeter.
 

Maisaussaat in den USA

Tammo und Jörn Gläser berichten von ihrer landwirtschaftlichen Rundreise durch die USA live aus Übersee. In diesem Video geht es um die gerade gestartete Maisaussaat im Corn Belt im Bundesstaat Iowa. Ein passender Blog mit vielen weiteren Informationen ist auf landlive.de zu finden.
 
 
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